Villingen-Schwenningen Gutes Geschäft mit den Knöllchen
(st), 06.12.2012 05:00 Uhr
Autofahrer müssen für Strafzettel tief in die Tasche greifen.Foto: Ungureanu
Villingen-Schwenningen - Mit den Knöllchen macht die Stadt ein gutes Geschäft. Es sei zwar nicht jedes Jahr sicher, so Bürgeramtsleiter Ralf Glück, dass mit dem Bußgeld der Planansatz von 1,6 Millionen Euro eingenommen werde, aber im vergangenen Jahr wurde der Betrag noch übertroffen.
In den vergangenen vier Jahren wurde der Ansatz jährlich um 200 000 Euro heraufgesetzt. Jetzt sei aber das Limit erreicht. Wenn nur an Stellen gemessen würde, wo es lukrativ sei, könnte auch mehr Geld in den Stadtsäckel fließen, meinte Glück. Aber mit dem jetzigen Personalstand sei nicht mehr möglich. Außerdem gehe es nicht darum, nur an den einnahmeträchtigen Stellen zu kontrollieren.
Es gebe auch Bürger, die den Einsatz des Radarwagens fordern in Wohngebieten oder an gefährlichen Punkten.



@Peter
meiner Meinung nach ein wirklich blöder vergleich - aber sie haben natürlich viele Gleichgesinnte (es lebe der Egozentrismus)
Abzocken???
Was heisst hier abzocken? Wer sich an die Strassenverkehrsordnung hält, muss auch kein Bussgeld bezahlen. So einfach ist das!
Haltet die Autofahrer doch nicht für blöd?
Googlet Euch doch mal die Unfallstatistik von Deutschland. Da fällt schnell auf, dass in Freizeit, Sport, Schule und Beruf weit mehr Unfälle passieren. Aber es ist halt leicht, unter dem Deckmantel der möglichen Unfallgefahr, an jeder Ecke die KFZ-Lenker abzuzocken. ob im fließenden- oder im ruhenden Verkehr.