
Villingen-Schwenningen (st). Einvernehmen und allgemeine Begeisterung herrschte gestern im Technischen Ausschuss über die Gestaltung des Volksbank-Vorplatzes in Villingen.
Da entstehe "ein Highlight, das ganzjährig wirkt", meinte Oberbürgermeister Rupert Kubon. Vor allem freue er sich über die gemeinsame Lösung, die zwischen Bank und Stadtverwaltung entstanden sei.
Der geplante Brunnen sehe ganz gut aus, meinte Bernd Hezel (CDU). Er wies aber auch darauf hin, dass es bei der Gestaltung des Volksbankvorplatzes bleiben solle und keine weitere Freigabe für den gegenüberliegenden Platz vor dem Riettor und Theater am Ring beinhalte. Dort müsse über eine andere Gestaltung nachgedacht werden.
Edgar Schurr (SPD) forderte Hilfe von Galerieleiter Wendelin Renn ein, der bei der Gestaltung des Platzes mitgewirkt hatte. Das Objekt, das in der Mitte des Platzes entstehen soll, erinnere weniger an einen Brunnen als vielmehr an ein Kunstwerk mit Wasserspiel. Auf einem rund zwölf Meter großen Kreis werde ein 2,50 Meter großer Würfel stehen, aus dem eine Wasserfontäne aufsteigt. Die Scheibe werde etwa 30 Zentimeter Abstand vom Boden haben. "Da wird es viele nasse kleine Kinder geben", die gerne dort spielen werden, so Renn.
Der Platz werde aufgewertet, meinte Jürgen Schnekenburger (FDP), aber er bezweifelte, dass der Kostenanteil der Stadt bei nur 60 000 Euro bleibe. Es sei immer von einem Drittel Kostenanteil gesprochen worden, so Kubon.