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Villingen-Schwenningen Auch Stadt protestiert

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Villingen-Schwenningen. Auch die Stadt spricht sich gegen die geplante Streichung der InterCity-Zugpaare IC Schwarzwald und IC Bodensee auf der Schwarzwaldbahn aus. Die Stadt unterzeichnete eine entsprechende Resolution der Interessengemeinschaft Schwarzwaldbahn, mit der diese die Deutsche Bahn auffordert, von ihren Plänen Abstand zu nehmen.

"Es ist für uns als Anlieger entlang dieser Strecke nicht hinnehmbar, dass diese Zuganbindung ersatzlos gestrichen und der ländliche Raum weiter abgekoppelt werden soll", betont Oberbürgermeister Rupert Kubon. "Schwarzwald und Bodensee gehören zu den wichtigsten Tourismuszielen in Deutschland. Ohne die Züge kann die Attraktivität dieser beliebten Ferienregionen nicht mehr gewährleistet werden."

Eine Streichung der InterCity-Verbindung würde auch die Wirtschaftsstandorte entlang der Strecke nachhaltig schwächen. "Das Oberzentrum Villingen-Schwenningen und die anderen Städte an der Schwarzwaldbahn sind durch exportorientierte mittelständische Unternehmen geprägt. Ihre Zukunftsfähigkeit hängt maßgeblich von einer überregionalen, kundenorientierten Bahnverbindung ab", so Kubon. In ihrem Schreiben fordert die Interessengemeinschaft die DB Fernverkehr AG deshalb auf, den InterCity-Fahrplan auf der Schwarzwaldbahn in der bisherigen Form beizubehalten und verknüpft dies mit der Erwartung, dass auch die bestehenden Verbindungen deutlich attraktiver werden, besonders was Reisedauer, Direktverbindungen und Auffindbarkeit in den Online-Reiseauskünften betrifft.

Gleichzeitig appelliert die Interessengemeinschaft an die baden-württembergische Landesregierung, zusammen mit der Deutschen Bahn eine entsprechend tragfähige und nachhaltige, durchgängige Verbindung sowie eine enge und intelligente Verknüpfung zwischen dem Regional- und Fernverkehr zu gewährleisten. Sollten die IC-Verbindungen tatsächlich wegfallen, sieht die Interessengemeinschaft das Land in der Pflicht, umgehend die entstehende Fahrplanlücke zu schließen und den notwendigen Stundentakt durch entsprechende Maßnahmen auf der Schiene zu garantieren.

 
 

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Cornelia Spitz

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