Unterkirnach (hjk). Bei der Freiwilligen Feuerwehr gab es hohe Ehrungen im Rahmen des Neujahrsempfangs. Manfred Furtwängler wurde zum Ehrenkommandanten ernannt.

Zunächst aber wurde der aus gesundheitlichen Gründen ausgeschiedene Feuerwehrkommandant Thomas Müller offiziell verabschiedet – nicht ohne den Hinweis, dass er jederzeit wieder willkommen sei, und wenn es sein Gesundheitszustand erlaube, auch gerne wieder aktiv.

Sein Nachfolger Klaus Beha stellte dann die Wehrmänner vor, die weitere Ehrungen erhielten. So der langjährige Maschinist und Gerätewart Edelfried Müller, der ebenso wie sein Kollege Alfred Weisser über Jahrzehnte ein Eckpfeiler der Unterkirnacher Wehr war. Beide sind heute noch in vielerlei Hinsicht aktiv und stehen weiterhin ihren Mann. Mit voller Unterstützung auch durch den Gemeinderat wurden sie zu Ehrenmitgliedern der Unterkirnacher Wehr ernannt.

Zu guter Letzt wurde ein Mann genannt für den die Wehr ein Lebenswerk ist. Er war mit 25 Jahren einer der Kommandanten in weitem Umkreis, der einer Feuerwehr über eine so lange Zeit – und dazu überaus erfolgreich – seinen Stempel aufgedrückt hat. Für seine vielfältigen Verdienste in der Feuerwehr und damit um die Sicherheit im Ort wurde Manfred Furtwängler zum Ehrenkommandanten ernannt. Sichtlich gerührt über diese hohe Ehrung zeigte er sich dabei. Ein Dank, verbunden mit einem Blumengruß, erging dabei auch an die Ehefrauen, die so oft auf ihre Männer verzichten mussten.