Tuningen Großgefängnis: Tuningen auf erstem Platz

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Bei der Untersuchung eines Standorts für ein Großgefängnis steht Tuningen an erster Stelle. Foto: Seeger Foto: Schwarzwälder-Bote

Tuningen. Der Standort Tuningen/Weigheim soll in erster Linie für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt für rund 400 bis 500 Gefangene untersucht werden. Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid sowie Justizminister Rainer Stickelberger haben sich darauf gestern geeinigt. Eine Überraschung bleibt damit aus. Dies war nämlich bereits das Ergebnis des Suchlaufs, das im November bekannt wurde. Nach dem Grundstück auf Tuninger und Weigheimer Gemarkung sollen vier Standorte auf dem Gebiet der Stadt Rottweil und auch der Standort Meßstetten einer näheren Prüfung unterzogen werden. Bürgermeister Jürgen Roth war gestern Abend für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

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