Triberg-Gremmelsbach (nv). Optimismus verbreitete Ortsvorsteher Reinhard Storz beim Tagesordnungspunkt Haushalt 2013 in der jüngsten Ortschaftsratssitzung. Der Haushalt der Stadt Triberg enthält, "was wir uns in Gremmelsbach vorgestellt haben". Die Gewerbesteuer ging in höherem Maße ein, die Sozialkassen sind ordentlich gefüllt, das Umfeld ist also nicht schlecht. Im Haushalt bedeutet die Ausgabe für die Obertalstraße in Gremmelsbach den größten Posten. Das Problem ist, dass bei hohen Gewerbesteuereinnahmen die Umlage zu Ungunsten der Stadt berechnet wird und nur noch 20 Prozent bei ihr bleiben. Der Ortsvorsteher zählte auf, was auf Triberg zukommt: der Kinderkrippenausbau, der zweite Abschnitt des Boulevard, Investitionen für die inzwischen 30 Jahre alt gewordene Kläranlage, die sich auf Triberg, Schonach und Schönwald aufteilen. Zeitgemäße Geräte und Maschinen werden gebraucht. Im Verwaltungshaushalt sind es die Pflege der Geräte, die Bewirtschaftungskosten von Strom, Öl, Wasser, Abwasser wie im Vorjahr. Gesichert sind die Vereinszuschüsse, für die Feiern für die Senioren, der Winterdienst, die Straßenlampen im Untertal und das Streumaterial.