Hochschwarzwald. Im Schwarzwald hat die Wintersport-Saison begonnen. Auch die aktuellen Prognosen des Deutschen Wetterdienstes lassen eine heiße weiße Saison erwarten. Urlauber können dabei im Schwarzwald mehr als 170 Skilifte, drei Biathlon-Anlagen, gut 2000 Kilometer Loipen und 250 Kilometer Abfahrtspisten nutzen. Eine Übersicht über die Schneetelefone und die Links zu den aktuellen Schneeberichten finden sich unter www.winter-schwarzwald.info

Als höchster Berg im Schwarzwald bietet der Feldberg die größte Schneesicherheit. Die Lifte surren bereits seit 1. Dezember. Zur Eröffnung der Skisaison wird am 8. Dezember die "Zäpfle-on-S­now-Party" gefeiert. Eine Tageskarte kostet 29 Euro für Erwachsene, 23 Euro für Jugendliche und 16 Euro für Kinder. Aktuelle Infos zu den Schneehöhen und den Öffnungszeiten der Lifte und Pisten finden sich unter www.liftverbund-feldberg.de.

Die Skigebiete entlang der Schwarzwaldhochstraße im nördlichen Schwarzwald stehen für Wintersportspaß auf weniger steilen Hängen. Die Skilifte Ruhestein, Unterstmatt, Mehliskopf und Hundseck wurden am 1. Dezember in Betrieb genommen. Eine Tages-Liftkarte kostet für Erwachsene 22 Euro, für Kinder zwischen 5 und 17 Jahren 17 Euro. Sie gilt für zehn Lifte: Mehliskopf, Hundseck (Bühlertallift), Unterstmatt (inklusive Ochsenstall und Hochkopf), Seibelseckle, Ruhestein, Vogelskopf, Zuflucht und Kniebis. Schneehöhen und Öffnungszeiten finden sich unter www.schwarzwaldhochstrasse.de

Langläufer können im gesamten Schwarzwald bereits durch verschneite Landschaften gleiten. An der Schwarzwaldhochstraße wurden über 100 Kilometer gespurt. In Betrieb sind unter anderem die Kniebis-Nachtloipe, die Kniebis-Spur und bei Freudenstadt die Langenwald-Spur und die Loipe Lauferbrunnen-Kniebis. Neben Schwarzenberg- und Ochsenkopfloipe bei Herrenwies ist auch der Skifernwanderweg befahrbar.

Auf dem 100 Kilometer langen Fernskiwanderweg von Schonach im mittleren bis zum Belchen im südlichen Schwarzwald ist bereits eine etwa 20 Kilometer lange Loipe zwischen Rinken und Todtnauer Hütte gespurt. Kürzere Langlaufrunden sind am Feldberg, in Hinterzarten, Titisee-Neustadt, Bernau und Schluchsee, auf dem Notschrei, um Schonach-Schönwald, bei St. Blasien und im Hotzenwald gespurt.

Bei St. Märgen sind die drei Thurnerspuren in Betrieb. Sie bieten Langläufern aussichtsreiche Ausdauerstrecken von acht, zehn und zwölf Kilometern. Am Notschrei geht es auf der 17 Kilometer lange Schauinslandspur und auf der fast 20 Kilometer langen Stübenwasenspur in die weiße Winterwelt.

Weitere Informationen: www.loipenportal.de