Titisee-Neustadt Feuerdrama: Ermittlungen dauern an
(rd), 04.12.2012 09:20 UhrTitisee-Neustadt - Eine Woche nach der Brandkatastrophe in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt sind noch immer 20 Ermittler mit der Suche nach der Brandursache beschäftigt.
Laut Polizeiangaben kamen alle 14 Opfer durch Rauchvergiftungen ums Leben. Unklar ist aber nach wie vor, ob der Gasofen in dem Raum genutzt werden durfte. "Da fehlt uns die Stellungnahme der Gewerbeaufsicht", so Staatsanwalt Wolfgang Maier am Montag in Freiburg.
Auch das Gutachten des Brandsachverständigen ist noch nicht abgeschlossen. Die Behindertenwerkstatt bleibt indes bis auf Weiteres geschlossen, so Caritas-Sprecherin Heike Schäfer.
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Schlafmützen?
Das ist jetzt schon eine Woche her und sie wissen nicht ob der Ofen benutzt werden durfte? War er völlig verkohlt? Für Haushalte (alle Innenanlagen) nach TRF 1996-5.2.7.2 und für alle gewerblich genutzten Flüssiggasanlagen (Innen und Außen) nach UVV BGV D34 §11 Abs. 3 und 4 ist ein zweistufiger Sicherheitsdruckregler mit Manometer und thermischer Sicherung erforderlich. Und war das am Ofen dran? Muss man auch alles vorkauen? Um die Richtlinien zu erfahren braucht ein Staatsanwalt die Gewerbeaufsicht? Was hat denn nun die starke Rauchentwicklung verursacht? Ölhaltige Substanzen? Wurden diese oder andere leicht brennbaren substanzen verarbeitet darf gar kein ofen mit offener Flamme (haben die meisten Heizöfen) in den Arbeitsräumen stehen. Über solche Artikel kann man nur noch den Kopf schütteln.