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Sulz a. N. "Sacrety": Hoffen auf den Durchbruch

Cristina Priotto, vom 14.02.2012 08:46 Uhr
"USA, wir kommen": Tobias Wörner, David Frommer, Fabian Häckel, Matthias Brendle und Christoph Schaible (von links) von der Sulzer Band "Sacrety" gehen im April mit der US-Band "Projekt 86" zehn Tage lang in Kalifornien auf Tournee. Foto: privat
"USA, wir kommen": Tobias Wörner, David Frommer, Fabian Häckel, Matthias Brendle und Christoph Schaible (von links) von der Sulzer Band "Sacrety" gehen im April mit der US-Band "Projekt 86" zehn Tage lang in Kalifornien auf Tournee. Foto: privat

Sulz - Auf zu neuen Ufern geht es im April für die fünf Jungs von "Sacrety" – und zwar gleich über den großen Teich: Die Sulzer Band wurde von den Christ-Rockern "Projekt 86" zu einer gemeinsamen USA-Tournee nach Kalifornien eingeladen. Wo genau an der Westküste "Sacrety" vom 12. bis 22. April spielen wird, steht noch nicht fest, deshalb können die Musiker aus dem Raum Sulz derzeit noch davon träumen, womöglich in San Francisco oder Los Angeles aufzutreten. Neun bis zehn Konzerte stehen auf dem Tourplan, kleinere Clubs werden ebenso dabeisein wie Auftritte in größeren Hallen oder bei Festivals.

Die Planung liegt in den Händen von "Project 86", mit denen "Sacrety" schon im vergangenen Jahr in Deutschland und Österreich aufgetreten sind. "Ihnen hat es ebenso Spaß gemacht mit uns wie umgekehrt, und da haben sie uns zu sich in die Staaten eingeladen", erzählt Keyboarder Christoph Schaible, wie es dazu kam, dass die christliche Rock-Gruppe aus Sulz und Umgebung in den Vereinigten Staaten spielen darf.

Im Van durch die USA

Fabian Häckel, Matthias Brendle, Christoph Schaible, Tobias Wörner und David Frommer freuen sich natürlich riesig auf ihren Trip nach Kalifornien. Keiner der Jungs, die seit fünf Jahren gemeinsam Musik machen, war bislang in den USA. Ihre Europa-Tournee im Jahr 2011 war allerdings vielversprechend. Vor genau einem Monat ist ihr aktuelles Split-Album "Shout for your glory" erschienen, das sie mit "Good Weather Forecast" eingespielt haben. Es verkauft sich gut.

Von der Einladung in die Vereinigten Staaten bis zum endgültigen Okay hat es einige Monate gedauert: Erst vorigen Dienstag war für "Sacrety" auch wegen der Visa alles unter Dach und Fach. In Sachen Ausrüstung müssen sich die Musiker allerdings beschränken: Statt zwei Keyboards nimmt Christoph Schaible etwa nur eines mit, schwere und sperrige Dinge wie Effektgeräte und Verstärker bleiben von vornherein zu Hause. Lediglich ein paar neue CDs und einen Koffer mit Fanartikeln werden die Jungs im Gepäck haben.

Unterwegs sein werden die fünf Sulzer mit "Projekt 86" in den USA in Vans, geschlafen wird auf Matratzenlagern ebenso wie in Hotels.

Bis dahin stehen aber erst noch einige ganz bodenständig Auftritte an, etwa bei "Face-to-Cross" in Pfalzgrafenweiler, beim Balinger Rockfestival und beim "Easter Cross" in Oberndorf. Kaum werden die Jungs Ende April zurück sein, geben sie am 25. April auch schon das nächste Konzert im Stuttgarter "Universum". Eine Prognose über den Erfolg ihrer USA-Tour wollen die Bandmitglieder noch nicht wagen. Als christliche Rockband wünschen sie sich, dass ihre Botschaften ankommen – und hoffen natürlich auf den großen Durchbruch.

Kommentare (1)
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FEB
14
15:16 Uhr, geschrieben von Sacrety-Fan
Sulz oder Oberndorf
Ich finde es bemerkenswert, wie hier eine Welle zwischen Oberndorf und Sulz schwappt. Und das noch in der selben Zeitung. Im Sulzer Lokalteil ist es die "Sulzer Band" im Oberndorfer Lokalteil ist's die "Band aus Oberndorf". Im oben stehenden Text mal wieder die "Sulzer Band. Klar, Identifikation muss sein. Aber die Recherche sollte doch stimmen. Sacrety gibt auf Ihrer Facebook-Seite folgende Information: Biografie Eine Band wie eine moderne Metropole – mal laut pulsierend, voll unbändiger Energie, dann wieder leise und fast melancholisch: Sacrety aus Oberndorf am Neckar kreieren aus New Metal, Hardcore und elektronischen Elementen ihren unverwechselbaren Stil. Über ..... Noch Fragen?
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