Sulz a. N. In den Kirchenportalen ist buchstäblich der Wurm drin

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Der Adventsnachmittag in Fischingen Foto: ah Foto: Schwarzwälder-Bote

Sulz-Fischingen (ah). Die Freude war Hermann-Josef Speier und Hans Hipp ins Gesicht geschrieben, als sie am 1. Advent im Gemeindehaus "St. Katharina" in die Runde blickten. Alle Plätze waren belegt, und es mussten noch weitere Tische und Stühle herbeigeschafft werden.

Die beiden Männer an der Spitze des Kirchlichen Bauförderverein "Sankt Margaretha" Fischingen verkündeten ein neues Ziel. Nach neuen Untersuchung ist in den beiden Kirchenportalen der Fischinger Kirche im wahrsten Sinne des Wortes der Wurm drin.

Bei der Begrüßung teilten die beiden Männer mit, dass der Verein von den Mitgliedern finanzielle Hilfe braucht, um diese Aufgabe zu stemmen. "Da ist es natürlich ganz toll, wenn die Mitglieder und auch andere Besucher viel essen und trinken, da der Erlös für die Aufgaben im Sinne der Kirche und des Pfarrgemeindehauses verwendet wird". Da können die Vorstandsmitglieder wirklich stolz auf das bisher Geleistete sein, sowohl an der Kirche als auch im Gemeindehaus wurden Projekte umgesetzt. Hipp erinnerte an den Ständer der Osterkerze, an die Kirchenheizung, die Sanierung des Glockenstuhls, an den barrierefreien Zugang zur Kirche und auch an die Schmerzensmutter, die vom Bauförderverein finanziert wurde.

Hipp freute sich dabei über den Besuch von Ehren-Domkapitular Alexander Halder und Ulrike Brendle, der Dekanatsratvorsitzenden und Kirchengemeinderatsvorsitzenden der Seelsorgeeinheit Dießener Tal. Natürlich war auch Ortsvorsteherin Rita Seitz ein gern gesehener Gast, wie auch die Ortschaftsräte. Der Adventsnachmittag will die Geselligkeit unter den Mitgliedern und den anderen Besuchern zu stärken. Nach dem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern, begleitet von Winfried Schon, standen die Gespräche und die Gemütlichkeit im Mittelpunkt. Mit dem Gedicht "Advent" von Elvira Strömmer ging Hans Hipp auf die aktuelle Zeit ein. Die erste Kerze, die an diesem Tag entzündet wurde stellt die "Hoffnung" dar, am kommenden Sonntag ist die zweite Kerze ein Symbol für den "Frieden", die dritte Kerze stellt die "Liebe" in den Mittelpunkt, die Krönung ist die vierte Kerze, die den "Glauben" erstrahlen lässt. Nach diesen besinnlichen Worten wurde es an den Tischen wieder etwas lauter.

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