
Stetten a. k. M. (fb). Die Standortentscheidungen der Bundeswehr sind zentrales Thema bei der gut besuchten Mitgliederversammlung der Standortgruppe Sigmaringen/ Heuberg des Verbandes der Beamten der Bundeswehr (VBB) gewesen.
Man müsse viele bittere Pillen wie die bevorstehenden Standortschließungen in Mengen und Meßstetten schlucken, so der Standortgruppenvorsitzende Ewald Hoffmann.
Gleich zu Beginn richtete Jürgen Essig, der stellvertretende Landesvorsitzende und Mitglied im Hauptpersonalrat, ein Grußwort an die Versammlung, bei der er die Themen Dienstpostenbündelung im mittleren Dienst und Strukturreform der Bundeswehr ansprach.
"Stettener Gruppeist die aktivste im Land"
Die Standortgruppe Stetten sei die aktivste in Baden-Württemberg und habe darüber hinaus den größten Mitgliederzuwachs in ganz Süddeutschland. In seiner Jahresbilanz berichtete Hoffmann über die Landesversammlung in Gültstein bei Herrenberg, das Sommerfest und die Weihnachtsaktion mit Besuchen der Schichtdienst leistenden Kollegen bei der Lagerfeuerwehr und der Bunkerfeuerwehr Meßstetten. Im Anschluss rief Friedrich Lohberg, der als Vertreter der Pensionäre fungiert, in diesem Jahr zu einem Ausflug der Pensionäre auf, und Bernhard Gabler als Kassierer unterrichtete die Versammlung über Soll und Haben.
Den würdigen Rahmen der Mitgliederversammlung nahm die Standortgruppe zum Anlass, Kollegen zu ehren. Reinhard Werner ist seit 40 Jahren im Verband.