St. Georgen. Mit den neu hinzugekommenen Tennis-Mannschaften TC Donaueschingen, TC Südstadt Villingen, TC Dauchingen und dem TC Göllsdorf hat sich die Spielstärke beim St. Georgs-Pokal erhöht.

Nach dem ersten Drittel der Spiele ist der Titelverteidiger, der TC Mönchweiler 1, Favorit in der Gruppe 1. Seine beiden bisherigen Begegnungen gegen den TC Weilersbach und gegen den TC Eschbronn 1 wurden jeweils mit 4:2 gewonnen.

In beiden Begegnungen legten die Spieler um Mannschaftsführer Daniel Kayan die Grundlage für den Sieg bereits in den Einzeln. Nach einem Zwischenstand von 3:1 nach den Einzeln reichte ein gewonnenes Doppel zum 4:2 Entstand.

Ob die erstmals beim St. Georgs-Pokal mitspielenden Tennisspieler von Donaueschingen dem Favoriten die Stirn bieten können, wird sich in den nächsten Spielen, bis April, zeigen. Möglicherweise erreicht auch der TC St. Georgen in den weiteren Spielen eine Überraschung und lässt einen Favoriten straucheln.

Entscheidendes Spielsteht im Januar an

In der Gruppe 2 steht der TC Südstadt Villingen, der ebenfalls zum ersten Mal beim St. Georgs-Pokal teilnimmt, nach zwei Spieltagen souverän mit 4:0 Punkten an der Tabellenspitze.

Zum entscheidenden Spiel wird es Ende Januar gegen den TC Mönchweiler 2 kommen. Dann werden die Spieler um Mannschaftsführer Dirk Rohrer beweisen können, ob es gleich im ersten Jahr der Teilnahme schon zum Gruppensieg reicht.

Auch der TC Dauchingen hat, trotz einer Niederlage gegen den TC Mönchweiler 2, noch theoretische Chancen auf den Gruppensieg.

Die weiteren Teilnehmer, der TC Eschbronn 2 und der TC Göllsdorf, spielen sehr gut mit, haben es jedoch gegen die höherklassigen Mannschaften recht schwer die Matches zu gewinnen. Für sie gilt es, die Spielpraxis in den Wintermonaten zu erhalten beziehungsweise zu verbessern, um in der Sommerrunde mehr Match-Erfahrung vorweisen zu können.

In weiteren zwölf Begegnungen, bis Mitte April, wird der Sieger der Gruppe 1 ermittelt, der dann den St. Georgs-Pokal erhält. Dieser wird bereits zum 21. Mal in der Tennishalle m Hochwald in St. Georgen ausgespielt.