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St. Georgen Verein zählt auf Mundpropaganda

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Mit Zufriedenheit und Interesse verfolgen die Hauptverantwortlichen des Freundeskreises der Puppen- und Theaterbühne den Jahresrückblick. Zu sehen sind Karl-Heinz Gumhold, Hans Uwe Lorius sowie Ute und Helmar Scholz. Foto: Kouba Foto: Schwarzwälder-Bote

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St. Georgen. Seine 14. Hauptversammlung hielt der Freundeskreis der Puppen- und Theaterbühne St. Georgen in seiner Heimat, dem Deutschen Haus, ab. Stolz konnte das Führungsteam nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Hans-Uwe Lorius, der für die geleistete Arbeit der Mitglieder dankte, auf eine erfolgreiche Arbeit zurückblicken. Geschäftsführerin Ute Scholz berichtete über ein inhaltsreiches Jahr, dokumentiert in einer Präsentation von Helmar Scholz.

Erfolgreich waren die Eigenproduktionen, schön die positiven Erlebnisse, aber es gab durch die Tode zweier Mitglieder auch traurige Momente im vergangenen Jahr. Investiert wurde in eine professionelle Lichtanlage und die Überarbeitung der Elektrik, wobei sich Karl-Heinz Gumhold einsatzfreudig zeigte. Scholz war froh über ein "gutes Kernteam" und Menschen, die hinter den Kulissen werkeln, um hilfreiche Arbeit zu leisten. Zahlreich war das Angebot, das von Comedy, über Jazzabende, Kinderprogramm, Schülertheater bis hin zu Auftritten berühmter Künstler reichte.

Bei 51 Veranstaltungen mit 4278 Besuchern konnte man punkten. Erfolgreich war "Frau Müller muss weg". Erhöht werden soll die Mitgliederzahl, die derzeit bei 180 liegt. Wichtig ist die Werbung. Immerhin hat man 350 Aufrufe der Homepage pro Tag, bei Facebook gibt es 520 Follower, 108 Abonnenten beziehen die Newsletter, 1000 Spielpläne werden gedruckt, bis zu 100 Plakate werden für die jeweiligen Veranstaltungen verteilt und neben anderen Werbefeldern zählt man auf Mundpropaganda.

In der 15. Saison darf man sich auf die Highlights "Rolf Miller" am 8. Juli und "Knedl & Kraut" freuen. Schmerzlich ist nach einer Umstrukturierung der GEMA die Zusammenarbeit mit dem Berliner Unternehmen ohne persönlichen Ansprechpartner. Immerhin hängt das Damoklesschwert von zwei- bis dreifachen Mehrkosten über dem Verein, der viele Anstrengungen unternimmt, um ein Gleichgewicht der Finanzen zu halten. Kassierer Karl-Heinz Gumhold hatte wieder einen ungeheuren Umsatz zu bewältigen. Gut zu Buche schlagen die Veranstaltungen, erfreulich sind Spenden und Zuschüsse und auf der Ausgabenseite forderte die Lichtanlage gehörige Finanzmittel. Siegfried König hatte mit Angela Hoppe die komplette Buchhaltung geprüft und konnte die Entlastung empfehlen. Diese konstatierte Bürgermeisterstellvertreter Joachim Kleiner. Er lobte das Engagement und die "treibende Kraft" Ute Scholz und die über 50 Veranstaltungen.

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