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St. Georgen Variationen perfekt gemeistert

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Foto: Kouba Foto: Schwarzwälder-Bote

Seit 1998 gibt es den Badener Klavieretüdenwettbewerb, der bislang 860 Teilnehmer aus 28 Ländern nach St. Georgen lockte. 31 weibliche und 21 männliche Bewerber aus 28 Regionen waren in diesem Jahr beteiligt.

St. Georgen. Geistige Mutter und Motor ist die weithin bekannte Klavierlehrerin Gabriele König. Zur Abrundung der zweitägigen Prüfung gab es ein Abschlusskonzert mit den "schönsten Etüden". Dabei wurden Preise und Präsente an die erfolgreichen Aspiranten verteilt.

Ein besonderes Geschenk erhielt Alexander Charkviani, der neben seinen Pianokünsten auch beachtenswerte Eigenkompositionen vorweisen kann. Auch die Lehrer landesweiter Schulen wurden für ihre Mitarbeit belohnt. Der Etüdenwettbewerb steht im Zusammenhang mit dem Reinhold-Glière- und dem Johann-Baptist-Cramer-Wettbewerb mit bisher insgesamt 1500 Teilnehmer aus 28 Ländern. Das Konzertprogramm war geprägt von berühmten Namen wie Carl Czerny, Moritz Moszkowski, Franz Liszt, Frédéric Chopin oder Friedrich Burgmüller und Aram Chatschaturjan.

Junge Nachwuchskünstler

Der jüngste Nachwuchskünstler Philipp Alexander Kremer eröffnete das Konzert. Der Sechsjährige reicht noch nicht einmal zu den Pedalen, ließ aber erstaunliches Können hören.

Antipode war die 28-jährige Sujin Lee, die schon als reife Interpretin gewertet werden kann und Grand-Prix-Siegerin wurde. Sie begeisterte mit Paganini-Variationen und einem Haydn-Rondo durch technisches Können und empfindsamen musikalischem Zauber.

Dazwischen lag die Gruppe der Kinder und Jugendlichen im Alter von sechs bis sechzehn Jahren mit Alina Deperschmidt, Tim Bergstreiser, Yunzhe Emma Ni, Fiorella Carlotta Utech, Nastassja Roth, Dean Hamper, Levin Hagmaier, Paul Hacken, Tan-Elias Deile, Yizhou Crystal Chen, Hanming Deng, David Scheibler, Luca Trost, Laura Sattler und Melanie Amendt.

Sie alle bewiesen innere Kraft, Ausdauer und Überwindung von Schwierigkeiten, gefielen mit ihrer Technik und ihrem Interpretations-Vermögen.

Erfreulich war der Ehrgeiz der Schüler, die Unterricht an der Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen nehmen. Zu den Wettbewerbern gehörten Tobias Stroh, Tim Bergstreiser, Hannah Gutmann, Oliver Reichert, Yannik Göller, Nikita Fedorov, Alexander Charkviani, Maria Sophie Maretschko, Tim Leo Florijanovic, Zuzanna Herud, Ludwig Haugg, Saskia Weber, Melanie Amendt, Aaron Pfaff, Leana Wietzel, Lena Huss, Nikolina Donath, Jan Rettenberger, Leonard Erdmann und Larissa Kunz.

 
 

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Dieter Vaas

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