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St. Georgen Kaum Konflikte mit Flüchtlingskindern

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Tanja Link ist als Schulsozialarbeiterin an der Robert-Gerwig-Schule tätig. Ihre Arbeit wird dort sehr geschätzt. Foto: Kommert Foto: Schwarzwälder-Bote

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St. Georgen. Bei der letzten Tagung des vor zwei Jahren gewählten Jugendgemeinderats erhielt die Schulsozialarbeiterin der Robert-Gerwig-Schule, Tanja Link von der Caritas, die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Gemeinsam mit Schulleiter Jörg Westermann besuchte sie am vergangenen Mittwoch den Jugendgemeinderat.

Sie besetze seit 2014 eine 50-Prozent-Stelle, sei für die Klassen fünf bis zehn zuständig und berate Schüler, Lehrer und Eltern, betonte Link. Themenschwerpunkte seien immer wieder Beratung bei Mobbing, ADS, ADHS, aber auch den Umgang miteinander, Freundschaft, Liebe und Sucht. Ebenso würden Schulangst oder Lernprobleme seitens ihrer Klienten angesprochen. Ohne lange Wartezeiten biete sie niederschwellige Hilfestellung.

Dabei seien Einzelfallhilfe und Elternarbeit, Konfliktmanagement und Präventionsarbeit zu den Themen Gewalt, Sucht und zu weiteren Themen im Unterricht in Kooperation mit den Lehrkräften jederzeit möglich. Sie habe aber auch Sozialpädagogische Gruppenangebote, unterstütze bei der Stärkung der Sozialkompetenz und gebe Hilfen im Übergang von der Schule in den Beruf. Sie stehe in enger Kooperation mit den Diensten der Jugendhilfe, betreibe intensive Netzwerkarbeit und berate Lehrer.

"Ich helfe bei Fragen zu Erziehung und zum Lernen, gebe therapeutische Unterstützung, wo es nötig ist, vor allem beim Thema Sucht.

Dabei arbeite ich intensiv mit der Polizei, Suchtberatungsstellen und auch dem Jugendamt zusammen", betonte sie. Seit ihrem Dienstanritt hätten sich die Fälle verdreifacht, ebenso die Präventionsarbeit. Selbst die Elterngespräche hätten sich verdoppelt. "Ich finde, das ist ein toller Job, ich mache ihn sehr gerne. Und mit dem Lehrpersonal komme ich prima aus, sie schätzen meine Arbeit", betonte sie.

Markus Esterle stellte fest, dass die Arbeit der Schulsozialarbeiterin, die seitens des Landes mit 50 Prozent Kostenerstattung unterstützt werde, sehr wichtig sei und viele Situationen entschärfe. Er fragte nach, wie sich die Arbeit mit Flüchtlingskindern ändere. "Da haben wir bisher kaum Konflikte", wurde ihm erklärt.

 
 

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