
St. Georgen-Peterzell (hjk). Die Närrische Bürgerwehr weckte ihren Engelegoascht, der im Engele regiert. Bürgerwehr, Guggenmusik "Bloosarsch" und die "Bergstadtfetzer" marschierten vom Dorf aus mit viel Getöse und Tamtam dorthin. Dass die Fasnet ihren Lauf nehmen kann, gilt es nämlich, den Goascht zu wecken. Begleitet wurden die Guggenmusiken von etlichen Schaulustigen und einer großen Abordnung von Fohrebobbele und Kräuterwieble.
Am Dreikönigstag war es ungemütlich, teils richtig stürmisch, und es schneite. "Also macht richtig Lärm, dass wir den Engelegoascht irgendwie geweckt bekommen", sagte der Chef, Matthias Aberle.
Die Guggenmusiken legten sich mächtig ins Zeug, um die Geister aus dem Wald zu locken. Der Engelegoascht ließ denn auch nicht lange auf sich warten. Als Neuerung wurde Punsch bereit gehalten.
Später ging es lautstark zurück in die Sängerhalle. Dort wurde dann ausgiebig der Beginn der Fasnet gefeiert.