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St. Georgen Arbeit gibt es auch künftig genug

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Kleine Veränderungen brachte die Hauptversammlung des Fördervereins der Robert Gerwig Schule (von links): Karin Zandomeni, Rainer Hummel, Christian Schuler, Horst-Georg Wöhrle, die Eleternbeiratsvorsitzende Susanne Heid-Fischer und Rektor Jörg Westermann. Foto: Hübner Foto: Schwarzwälder-Bote

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Von Stephan Hübner

St. Georgen. Über ein arbeitsreiches Jahr berichtete der Förderverein der Robert-Gerwig-Schule bei seiner Hauptversammlung. Grund sind Veranstaltungen anlässlich des 20-jährigen Vereinsbestehens.

Von einem spannenden Jahr für den Freundeskreis sprach der Vorsitzende Rainer Hummel. Mehrere der zum Vereinsbestehen organisierten Veranstaltungen gingen bereits erfolgreich über die Bühne.

Laut Hummel sind unter den heute 80 Mitgliedern noch 18 aus dem Gründungsjahr. Er erinnerte an die Anfänge des Vereins, der am 28. Juni 1996 ins Leben gerufen wurde. Die Pionierarbeit der Gründungsmitglieder habe Früchte getragen. "Wir konnten sehr viel bewegen und die Anstrengung hat sich gelohnt."

Der Förderverein könne aber nur positive Ergebnisse erzielen, wenn Eltern ihn unterstützen. Er brauche Zuwachs. Die Notwendigkeit der Unterstützung erlebe man im Schulalltag immer wieder.

Schulrektor Jörg Westermann dankte dem Verein vor allem für die finanzielle Unterstützung. Es gebe Dinge, für die der Schulträger nicht aufkommen könne, zum Beispiel wenn aufgrund der finanziellen Situation der Eltern eine Klassenfahrt nicht möglich ist. Auch sei das ein oder andere Projekt der Schulsozialarbeiterin nur durch den Förderverein möglich.

Eine geniale Geschichte nannte Jörg Westermann das Nachtrodeln, das den Reigen der Jubiläumsveranstaltungen eröffnet hatte. Dazu kamen im Frühjahr Vorträge unter anderem zu "Das Lernen lernen" oder "Gut konzentriert durch den Tag" sowie eine Fahnenausstellung. Noch anstehende Aktionen sind unter anderem ein Bewirtungsstand beim Stadtfest, Open-Air-Kino am 22. und 23. Juli, "Poesie und Piano", "Lehrer musizieren" und ein Schiffchenbauwettbewerb, der entweder am 12. oder 19. Juli stattfindet. Am 15. Oktober gibt es ein Schulfest samt Festakt als Geburtstagsparty für den Verein.

Jörg Westermann berichtete auch von den sechs Waldsofas, die Schüler gebaut haben. Davon kaufte die Stadt vier für das Rondell am Klosterweiher, zwei stehen noch zum Verkauf.

Neu gewählt wurde Karin Zandomeni als Schriftführerin. In den Ämtern bestätigt wurden die Vorsitzende-Stellvertreterin Ursula Sauter-Müller, Kassierer Horst-Georg Wöhrle und Beisitzer Christian Schuler.

 
 

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