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Leichtathletik Kenianer dominieren City-Lauf in Ebingen

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Geich nach dem Startschuss ging Charles Wachira Maina (2) in Führung und gab diese nicht mehr her. Foto: Kara

Eine Klasse für sich waren die Läufer aus Kenia bei der 11. Auflage des Volksbank Albstadt Citylauf am Sonntag in der Ebinger Innenstadt. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen kamen die Sieger aus Ostafrika.

Mit einer Gesamtzeit von 29:18 Minuten verpasste der Erstplatzierte bei den Männern, Charles Wachira, zwar den Streckenrekord in Albstadt, der mit 28:51 Minuten im Jahr 2011 aufgestellt wurde von seinem Landsmann Leonard Langat. Dies änderte aber nichts an seinem souveränen Start-Ziel-Sieg.

Direkt nach dem Startschuss des Albstädter Oberbürgermeisters Klaus Konzelmann setzte sich Maina zusammen mit seinen beiden Landsleuten, dem Vorjahres-Zweiten Bethwel Kiprono Chemweno sowie Patrick Kimeli, der bereits zum achten Mal in Albstadt startete und den Citylauf schon zweimal gewonnen hatte, an die Spitze des Feldes. Schon nach der ersten der insgesamt fünf Runden auf dem zwei Kilometer langen Rundkurs durch die Ebinger Innenstadt lagen die drei Männer aus Kenia deutlich vor der Konkurrenz, und nach der zweiten Runde hatte sich Maina bereits von seinen beiden Konkurrenten abgesetzt. Diesen Vorsprung ließ sich der 35-Jährige auf den restlichen drei Runden auch nicht mehr nehmen und verwies am Ende Chemweno (29:34) und Kimeli (30:09) auf die Plätze zwei und drei.

Als bester Nicht-Afrikaner erreichte Patrick Weisser vom VfB Friedrichshafen nach 32:51 Minuten als Vierter das Ziel. Dicht gefolgt von Lokalsmatador Simon Friedrich vom TSV Straßberg, der als Fünfter 33:06 Minuten für die zehn Kilometer benötigte. "Ich bin recht zufrieden", sagt der 29-Jährige, "Denn nach dem Berlin-Marathon habe ich zwei Wochen Pause eingelegt und hatte nur zwei lockere Einheiten. Es war klar, dass die Jungs aus Kenia nicht zu schlagen sein werden."

Zufrieden mit seiner Leistung war auch der Geislinger Pascal Brobeil, der mit einer Zeit von 34:02 Minuten Rang sieben belegte. "Für mich war das ein guter Lauf, denn ich habe im Sommer etwas weniger getan. Zumal der Citylauf mit seiner Atmosphäre immer etwas Besonderes ist." Einen kleinen Wermutstropfen gab es für den 32-Jährigen aber doch. "Ich wollte unter 34 Minuten bleiben; dann hätte ich von meiner Freundin einen Kuchen bekommen. Jetzt muss ich ihn selbst kaufen", sagt Brobeil und lacht.

Ebenfalls eine Klasse für sich war bei den Frauen die Kenianerin Kiplim Joyce Jemutai, die mit 32:57 Minuten ihre Konkurrentinnen, die mehrfache EM-Medaillengewinnerin und Olympiateilnehmerin Corinna Harrer (Regensburg/34:08), und Elena Burkard (LG Nordschwarzwald/34:44) auf Distanz hielt. "Das passt schon", sagt Harrer, "Ich habe nicht mit einem Sieg gerechnet, da ich davor krank war." Und auch Burkard war zufrieden: "Ich wollte so um 35 oder 36 Minuten laufen und bin darunter geblieben."

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