Die U14-Juniorinnen des TC BW Villingen haben bei den badischen Mannschaftsmeisterschaften in Mannheim den Vizetitel geholt. Ebenfalls in der badischen Endrunde dabei waren die Villinger Teams der Junioren U16 und die gemischte U10.

Die U14-Mannschaft gewann in Mannheim das Halbfinale gegen Grenzach. Diane Friedrichs und Marielle Huchler siegten gegen ihre Kontrahentinnen. Kathleen Eitel und Franzi Putschbach unterlagen knapp – Franziska Putschbach ließ sich erst im Match-Tiebreak bezwingen.

Die Doppel waren dann nichts für schwache Nerven. Friedrichs/Allison Eitel siegten mit 6:1/2:6/10:8. Das zweite Doppel ging verloren. Es musste sogar der Taschenrechner bemüht werden. Am Schluss zog das Villinger Team ins Finale ein – unterlag aber hier knapp dem Gastgeber GW Mannheim.

Die Junioren U16 mussten ohne ihren Spitzenspieler Leon Lohrer anreisen. Doch Daniel Zepf, Tim Burkhard, Valentin Baiker, David Mieg und Aron Schoner schlugen sich gegen den SSC Karlsruhe und gegen Grenzach ordentlich, blieben aber ohne Siegchance. Den Ehrenpunkt für das Blau-Weiß-Ensemble holte Tim Burkhard in seinem Match gegen Karlsruhe.

Die U10 des TC BW Villingen in der Aufstellung Patrick Putschbach, David Kircher, Felix Kopecky, Nick Stroetgen und Jule Käfer hatte bereits Erfahrung mit der Endrunde. Schon vergangenes Jahr erspielten sie sich in ähnlicher Besetzung die Fahrkarte für die "Badischen", blieben dort allerdings als jahrgangsjüngeres Team chancenlos.

Dies sollte dieses Mal anders werden. Im Halbfinale gegen Durlach stand es nach Einzeln, Doppeln, Staffeln und Korbball unentschieden. Die Villinger wähnten sich im Finale, doch die Punktevergabe im Korbball war im Reglement nicht klar definiert, so dass erst am nächsten Tag entschieden wurde, dass Durlach der Sieger war.

Im Spiel um den dritten Platz gegen Neuenburg gab es dann einen hohen Sieg, der allerdings auch in eine Niederlage umgewandelt wurde. Das Reglement besagt, dass mindestens ein Mädchen eingesetzt werden muss.

Da im Vorfeld Leticia Terzic verletzungsbedingt nicht mitreisen konnte und sich vor Ort mit Jule Käfer noch das zweite Mädchen verletzt hatte, spielte das Villinger Team im kleinen Finale mit vier Jungs und rutschte, eben dem Reglement nach, somit auf den vierten Platz zurück.