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Schramberg Letzte Hoffnung auf Klinik-Erhalt

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Am Donnerstag, 12. Mai, wird in Sachen Schramberger Klinik vor dem Oberlandesgericht Stuttgart verhandelt. Foto: dpa

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Schramberg - Nach der Entscheidung des Kreisrats für den Verkauf der Kreiskrankenhäuser an den Helios Konzern, hat Ameos eine einstweilige Verfügung beim Stuttgarter Landesgericht beantragt. Der erste Antrag wurde abgelehnt. Da sich Ameos weiterhin Chancen ausrechnet, wurde eine Revision beantragt. Am Donnerstag, 12. Mai, wird deshalb vor dem Oberlandesgericht Stuttgart erneut verhandelt. Beginn der Verhandlung ist um 14 Uhr in der Archivstrasse 5. Der Betriebsrat des Kreiskrankenhauses Schramberg und die Bürgerinitiative Pro Region bieten interessierten Bürgern die Gelegenheit an, bei der Verhandlung dabei zu sein. So könne sich jeder ein Bild über Argumente für und gegen das Bieterverfahren machen. Die Bürgerinitiative stellt kostenfrei Busse bereit. Über die Firma Heizmann-Reisen aus Wolfach wird die Anmeldung und Reservierung abgewickelt. Wer mitfahren will, solle sich unbedingt seinen Platz unter Telefon 07834/95 55 oder unter info@heizmannreisen.de, Stichwort Bürgerinitiative Pro Region Schramberg sichern. Abfahrtszeiten sind: 11.15 Uhr Schramberg, Bahnhofstraße (zwischen Aldi und Polizei); 11.30 Uhr, Sulgen "Rose" und 11.45 Uhr, Waldmössingen, Ortsverwaltung.

Wie geht es grundsätzlich mit "Pro Region Schramberg" weiter? Hat das Aktionsbündnis noch weitere Eisen im Feuer? Zum aktuellen Stand der Dinge teilte der Lenkungskreis folgendes mit: Momentan werden offene Briefe an den Petitionsausschuss, die neue Sozialministerin und den neuen Ministerpräsidenten vorbereitet. Dabei gehe es der Bürgerinitiative vor allem darum, dass die Schramberger Akten und Vorgänge auch auf den neuen grün-roten Regierungs-Schreibtischen ganz oben aufliegen. Die Initiative will damit versuchen, die vertrackte Situation in der medizinischen Versorgung im Raum Schramberg darzustellen.

"Wir verschicken die Schreiben, werden voraussichtlich eine große Anzeige in der Stuttgarter Zeitung schalten und übergeben die Schreiben auch noch persönlich. Die Neuorganisation in Stuttgart sehen wir als Chance. Wir können uns wunderbar auf die Kernsätze des neuen Koalitionsvertrags berufen. Politik mit offenen Ohren hat sich die Regierung schließlich groß auf die Fahnen geschrieben", so Michael Melvin von der BI. Mit weiteren Demonstrationen komme man momentan nicht weiter. Gebot der Stunde sei es, an allen Strippen zu ziehen und alle Kontakte auszunützen, auch wenn dies für den Moment nicht spektakulär wirke. "Ehrlicherweise müsse man sagen, dass es kaum noch Ansatzpunkte für die Rettung des Krankenhauses gibt. Trotzdem werde unvermindert weiter gekämpft, denn die systematische Benachteiligung einer ganzen Region könne nicht hingenommen werden, bekräftigte Melvin.

 
 

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Edgar Reutter

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