Schramberg-Sulgen. Zur Adventsfeier des Frauenbundes Sulgen begrüßte die Vorsitzende Elisabeth Spöttle neben den zahlreichen Frauen auch Pfarrer Eberhard Eisele und Pfarrer Alfons Miller im adventlich geschmückten Pfarrhof-Saal.

Zum Thema "Fenster im Advent" waren drei besonders festlich gestaltet. Durch die beleuchteten Fenster sollten die Menschen in der Vorweihnachtszeit zum Nachdenken angeregt werden.

Auch die Frauen im Pfarrhof machten sich Gedanken über ihre Alltagsfreuden und stellten am ersten Fenster "Dem Fenster der kleinen Freude" ein Licht auf. Das zweite Fenster "Einfach eine Tanne sein" war geschmückt mit Tannen aus verschiedenen Materialien. Zur Meditation "Einfach da sein…" und "Ich halte die Hoffnung in Händen…" wurde an alle Gäste ein einfacher grüner Tannenzweig ausgeteilt. Solch ein Tannenzweig spricht durch die Farbe seiner Nadeln, grün bedeutet Hoffnung. Das dritte Fenster "Neues Leben mitten im Winter" war geschmückt mit Christrosen.

Passend dazu wurde die Legende von der Christrose vorgetragen. Es ist faszinierend, wenn mitten im kalten Winter eine Blume im Garten blüht. Der Garten bekommt ein neues Gesicht. So wie damals als Jesus geboren wurde. Seine Geburt, sein Leben, seine Worte und sein Wirken haben die Menschen zum Blühen gebracht.

Mit der Bitte um Frieden in den Herzen, in den Familien und in den Gemeinschaften endete die Adventsfeier des Frauenbundes.

Zwischen den einzelnen Texten erfreute die Stubenmusik (Adelgunde Grupp, Sigrid Lerch und Renate Wild) mit besinnlichen Weisen die Gäste.

Die Lieder, passend zu den Themen, wurden von Siegrid Lerch am Klavier begleitet.