
Schramberg. Auf den CDU-Stadtverband Schramberg wartet 2012 ein umfangreiches Programm. Ein Höhepunkt wird der Kreisparteitag am 11. Mai sein.
Nur wenige Tage nach der gut besuchten und ebenso gut verlaufenen Veranstaltung zur ambulanten Versorgung in der Raumschaft, steht schon am heutigen Samstag, 4. Februar mit dem "Blick hinter die Kulissen" für die Mitglieder der CDU ein weiteres Highlight an. Besichtigt wird ab 14.30 Uhr das neue Stadtarchiv am neuen Standort Hammergraben. Mit ganz besonderer Spannung blicken die Schramberger Christdemokraten auf den 11. Mai, an dem im Bärensaal der Kreisparteitag der CDU stattfindet. Im Mittelpunkt auch hier: die ärztliche Versorgung des ländlichen Raumes. Es ist das Thema, das alle betrifft und zu dem sich die CDU Schramberg auch mit einer eigenen Stellungnahme einbringen wird. Bereits am 14. März wird sich die CDU innerhalb des Schwerpunktthemas Energiepolitik mit der vor allem die Tennenbronner Gemarkung betreffenden Windenergie beschäftigen. Was aber für die eingeleitete Energiewende insgesamt ein Bereich ist, der weit darüber hinaus von Bedeutung ist. Für den 4. Mai steht mit dem Wahlverhalten von Frauen ein weiteres Thema auf der Tagesordnung, das in Zusammenarbeit mit der Frauen-Union nach Überzeugung von Clemens Maurer ebenfalls weit über die CDU hinaus von Interesse sein wird. Ebenfalls begleitet die CDU Schramberg die Aktion der Senioren-Union zur Zukunft des ländlichen Raumes positiv und hat mit Winfried Halusa und dem JU-Stadtverbandsvorsitzenden zwei Mitstreiter "an Bord".
"Wir wollen mit unserer Themensetzung weiter aktiv und konstruktiv an der Gestaltung unserer Stadt mitwirken", betonte Clemens Maurer in der Vorstandssitzung des Stadtverbands und unterstrich die von ihm bei den Haushaltsplanberatungen der Stadt erhobene Forderung nach einer weiteren Konsolidierung der Finanzen.
"Wir sind noch nicht auf dem Niveau von vor der Krise angekommen, und deswegen sehe ich die Einstellungspraxis der Stadt eher kritisch." Die vor der Krise vorhandenen Rücklagen seien weg und müssten unbedingt wieder aufgebaut werden: "Unsere Politik muss nachhaltig sein und darf nicht weiter in die Verschuldung führen."