Schopfloch. "Erfolg durch Partnerschaft" stellt schon seit Gründung der HOMAG vor 50 Jahren einen zentralen Teil der Unternehmensphilosophie dar. Vor diesem Hintergrund stiftet Firmengründer Gerhard Schuler jedes Jahr einen Partnerschaftspreis an einen Mitarbeiter des Unternehmens.

Erstmals erhielt in diesem Jahr ein Vorstandsmitglied diesen Preis. Jürgen Köppel, Vorstand Vertrieb, Service und Marketing der HOMAG Group, wurde von Gerhard Schuler und der beteiligten Jury in fast allen Beurteilungskriterien die höchste Punktzahl zuteil und so sein beispielgebendes Engagement gewürdigt.

Sehr hoch bewertet wurde sein außergewöhnlicher Einsatz als Geschäftsführer des HOMAG Group-Tochterunternehmens BRANDT im nordrhein-westfälischen Lemgo von 2004 bis 2009, wie das Unternehmen mitteilt. Dort habe er sich besonders für die Realisierung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung und die Förderung und Pflege einer partnerschaftlichen Unternehmenskultur engagiert. Besonders zu betonen sei auch sein überbetriebliches Engagement in Sachen Mitarbeiterkapitalbeteiligung.

Sein Beitrag zur Verbesserung des Betriebsklimas zwischen "Kapital und Arbeit" wurde von Schuler und der Jury sehr hoch bewertet. Als Vorstand setze sich Köppel für eine effiziente Unternehmensführung ein und sehe in motivierten Mitarbeitern einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

"Ich bin sicher, dass wir wieder einen sehr würdigen Preisträger haben, und möchte Herrn Köppel recht herzlich zum Preis gratulieren. Ich bin mir sicher, dass er sich auch als Vorstand weiter für den wichtigen Erfolgsfaktor Partnerschaft und Mitarbeiterbeteiligung einsetzen wird", so Gerhard Schuler.

Zentrales Ziel der Stiftung ist die Förderung und Pflege der partnerschaftlichen Unternehmenskultur zur Realisierung einer vorbildlichen und effizienten Unternehmensführung. Diese liegt Schuler am Herzen. Um dies in der HOMAG Group und besonders in der Führungsmannschaft ins Bewusstsein zu bringen, rief Schuler vor zehn Jahren den Partnerschaftspreis ins Leben. Denn nur durch qualifizierte Mitarbeiter könne man als Nummer Eins am Markt bestehen.