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Schönwald Nur der Wetterhahn fehlt noch

Von
Hauptamtsleiterin Sarah Scherer, Eiffelturmerbauer Michael Nock, Bürgermeister Christian Wörpel und Hans-Peter Weis von der Tourist-Info posieren am Schönwälder Eiffelturm, der gemeinsam mit der Katholischen St. Antoniuskirche und dem Maibaum ein gelungenes Ensemble bildet Foto: Kommert Foto: Schwarzwälder-Bote

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Von Hans-Jürgen Kommert Schönwald. Der Kurort hat eine neue Attraktion: Einen Eiffelturm – natürlich aus Holz. Vor ziemlich genau einem Jahr sei er seinerzeit zu Michael Nock gegangen und habe ihn gefragt, ob er nicht eine Idee für die Französische Nacht habe, grinste Bürgermeister Christian Wörpel fast lausbübisch. Der habe schon eine Idee gehabt – "ich bau’ euch einen Eiffelturm".

Das sei absolut passend, denn neben dem 50-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft mit dem französischen Partner Bourg-Achard feiere der "Tour Eiffel" seinen 125. Geburtstag. "Wenn ich geahnt hätte, auf was ich mich da eingelassen habe, hätte ich mir das nicht nur zweimal überlegt", sagt Michael Nock, der sich auch Woody Woodnock nennt, und lacht.

Doch wenn er einmal zugesagt hat, hält er sein Wort und wenn er fast dran verzweifelt. "Aber ohne meine Helfer Kai-Uwe Bitsch und Michael Feser hätte ich das wohl nicht geschafft", bekennt er nun.

Unterstützung habe er auch von den Firmen Fattler und Göppert, vom Sägewerk Rombach sowie von den Kranfirmen Neumaier und Paul Scherer erhalten.

Letzterer habe ihm zuletzt geholfen, die dreiteilige Konstruktion über dem Sängerbrunnen aufzubauen. 1,2 Kilometer Fichtenholz habe er verbaut mit einem Gewicht von rund 1,2 Tonnen.

Die Gesamthöhe sei noch nicht erreicht – es kommt noch ein "Gallischer" Wetterhahn von rund 1,2 Metern Höhe oben drauf. "Und verraten wird die Höhe nicht, die wird bei einem Quiz ermittelt", sind sich alle Beteiligten einig. Die Gemeinde lasse sich als Preis wieder etwas einfallen, verspricht der Bürgermeister.

"Wer als Bürgermeister solche Leute in seiner Gemeinde hat, kann sich absolut glücklich schätzen", gesteht Wörpel. Dazu zähle auch, dass Michael Nock nicht nur niemals "nein" sage, sondern wirklich immer für eine Idee gut ist. Er sei bereits gefragt worden, ob der Turm stehen bleibe. "Ein paar Wochen oder Monate nach der Französischen Nacht schon", sind sich Nock und Wörpel einig – und der Betreiber des "Klosterstübles" habe sich bereits über einen eigenen Eiffelturm gefreut.

Übrigens – der Turm darf nicht bestiegen werden und er wird Tag und Nacht per Webcam überwacht.

"Wenn ihr wollt, dürft ihr den Turm von meinem Balkon aus anleuchten; den Strom übernehme ich", kam prompt vom unmittelbaren Gegenüber. Der ist nämlich kein Geringerer als Altbürgermeister Hans-Georg Schmidt.

 
 

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