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Schömberg Im Bieselsberger Vereinsheim gibt es eine Premiere

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Mit dem "Taxi" sind die Freundinnen zur Mäulesmühle gefahren. Foto: Stocker Foto: Schwarzwälder-Bote

Schömberg-Bieselsberg. Nicht zu viel versprochen hat der Musikverein Schömberg für seinen "Schwoba Obend" anlässlich seines 40-jährigen Bestehens. Sogar Baden-Württembergs Ministerpräsident mischte mit und riet der Glücksgemeinde zu einem Wellenbad.

Zahlreiche Spitzen

Denn der Rathauschef in Person von Martin Riedt war auf der verzweifelten Suche nach einem Alleinstellungsmerkmal für die Gemeinde. Nach einem promilleträchtigen Austausch mit seinem Amtsboten Hannes, den in der Schömberger Version Udo Bertsch verkörperte, telefonierte er mit dem Landesvater. Nicht schlecht staunte der Schultes, dass beide Gesprächspartner den gleichen Vorschlag machten.

Das Publikum tobte im Vereinsheim Waldeslust in Bie­selsberg schon während der von Riedt geschriebenen Szene nach Art des schwäbischen Volkstheaters in der Mäulesmühle. Allein der Inhalt des Dialogs zwischen Hannes und dem Bürgermeister à la Schömberg barg zahlreiche Spitzen auf das kommunale Geschehen im einstigen "Davos des Schwarzwalds".

Viel Zeit zum Durchatmen blieb den Besuchern nicht, zumal die Programmpunkte in rasanter Folge präsentiert wurden. Die vier "Freundinnen" sorgten zwischendurch für Unterhaltung. Zudem reicherte Moderator Reiner Lapeta mit schwäbischen Anekdoten den Abend an.

Stolz verfolgte der Vorsitzende des Musikvereins, Josef Misztl, die Darbietungen der Mitglieder. Unter ihnen fehlte auch nicht die durch ihn reaktivierte Germania unter Leitung von Stefan Blaich.

Das vereinseigene Orchester hatte mit einer Hommage an das Schwabenland, dirigiert von Uwe Forstner, den "Schwoba Obend" eröffnet.

Schließlich wurde das Publikum sogar Zeuge einer Weltpremiere. In Bieselberg feierte die Formation "Black Forest Youngsters" (BFY) ihr Debüt. Schwungvoll, mitreißend und ansprechend vereinte die aus der Vereinsjugend hervorgegangene Band in ihrem Repertoire rockige Stücke mit traditionellem Liedgut. Als sie dann noch zum Takt des Dieselmotors eines Traktors aufspielte, der ins Vereinsheim einfuhr, war der Jubel groß.

Ein um das andere Mal wurden die Akteure zu Zugaben aufgefordert. Bieselsberger Ehrenamtliche sorgten für die Bewirtung. "Der Erlös fließt in die Hallenkasse", stellte Misztl fest.

 
 

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