Dillenburg - Junge Menschen zwischen 16 und 25 schlafen im Schnitt mindestens eine Stunde zu wenig. Das ist das Ergebnis einer Studie des Dillenburger Instituts für Gesundheitsforschung. Zusammen mit dem Schlafmedizinischen Zentrum im hessischen Marburg wurden fast 9000 junge Erwachsene auf ihr Schlafverhalten untersucht. Ergebnis: Die Probanden schliefen werktags im Schnitt sechs Stunden und 42 Minuten.

Gerade in dieser frühen Lebensphase werde aber deutlich mehr Schlaf benötigt, sagte der Leiter der Studie, Manfred Betz. Bei Schlafmangel würden vermehrt psychische Beschwerden, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Probleme auftreten.

 
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