Schiltach Haushalt: Doppik kommt erst 2018

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Zur Umstellung auf das "Neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen" bis 2020 verpflichtet, müssen die Kommunen auch neue EDV-Verfahren einführen.

Schiltach (czh). Schiltach plant die Umstellung auf die Kommunale Doppik zum 1. Januar 2018. Wie viele andere Kommunen im Land wird die Buchführung bisher mit einer Software des kommunalen Rechenzentrums in Reutlingen abgewickelt, stellte Kämmerer Herbert Seckinger im Gemeinderat vor. Für die neue Software stehen zwei Verfahren zur Auswahl, deren Beurteilung schwierig und noch nicht abgeschlossen sei. Für beide Verfahren entstehen einmalige Umstellungskosten für Schulungen, Beratungen und Datenübernahmen von 20  000 bis 28  000 Euro. Dazu kommen die jährlichen Kosten für den laufenden Betrieb je nach Leistungen von 20  000 bis zu 32 000 Euro. Die Verwaltung müsse mit den Verfahren arbeiten und sollte deshalb auch darüber entscheiden, zumal beide Verfahren ähnlich teuer seien, räumten die Gemeinderäte ein. Die Neuregelung der Umsatzbesteuerung von Leistungen der Kommunen will die Stadt Schiltach erst ab 2021 einführen. Bis dahin soll das bisherige Steuerrecht angewendet werden, bestätigte der Gemeinderat einstimmig.

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