Schenkenzell Friedhofsmauer bröckelt langsam vor sich hin
Schwarzwälder-Bote, 10.05.2012 21:00 Uhr
Die Friedhofsmauer in Kaltbrunn muss gründlich untersucht werden. Die Gemeinde will den Auftrag an das Büro Schwing in Karlsruhe vergeben. Foto: HeinzelmannFoto: Schwarzwälder-Bote
Schenkenzell (hb) Als letzten Punkt seiner Außentermine besichtigte der Ortschaftsrat Kaltbrunn am Dienstag die Friedhofsmauer beim Kloster Wittichen. Die Mauer selbst ist als Teil des Friedhofes in der Obhut der Gemeinde.
Einige Teile der Mauer wurden vor etlichen Jahren ausgebessert, der Großteil der Sandsteintrockenmauer ist jedoch noch im ursprünglichen Zustand.
An etlichen Stellen sind Beschädigungen zu sehen. Wie der allgemeine Zustand der Mauer hinsichtlich ihrer Standfestigkeit ist, muss jedoch von einem Fachmann untersucht werden.
Mit dem Ingenieur-Büro Schwing aus Karlsruhe hat die Gemeinde bei der Sanierung der Schenkenburg sehr gute Erfahrungen gemacht. Dieses hat der Gemeinde nun ein Angebot über rund 1850 Euro brutto zur Untersuchung des Mauerwerks unterbreitet. Der Ortschaftsrat sprach sich für eine eingehende Untersuchung des Mauerwerks durch das Büro Schwing aus.



