(hor). Am letzten Spieltag 2012 gehen die Spitzenteams aus dem Kreis Rottweil geschlossen auf Punktejagd: Alle drei Herren- und Frauenteams kämpfen um die Meisterschafts- und Aufstiegsrundenplätze. BEZIRKSLIGA WEST, HERREN Samstag, 15 Uhr: SG TSG Tübingen/TSV Ofterdingen - SV Beffendorf. Im Fernduell mit Lokalrivale Rottweil sind die Beffendorfer nach vier Siegen in Folge in Tübingen Favorit. Die SG verlor zuletzt 1:3 gegen Rottenburg IV und hat 4:8-Punkte auf dem Konto. Mit dem siebten Sieg würde der TVB seine Spitzenposition in jedem Fall behalten.15 Uhr: TSV Frommern - TSV Rottweil. Schwere Aufgabe für Oliver Stumpp und Co: Im Schlagerspiel beim Verfolger an der Eyach geht es für die Rottweiler darum, einen Widersacher zu distanzieren und sich selber weiterhin ganz oben in der Tabelle einzunisten. Deswegen streben die Neckarstädter zu ihren 12:2-Punkten den siebten Saisonsieg an. A-KLASSE WEST 1, HERREN Samstag, 17 Uhr: TSV Freudenstadt – VC Hardt. Zweiter gegen Dritter – für die Heim-Sechs steht auswärts das nächste Schlagerspiel bevor. Und anders als beim 0:3 in Sindelfingen möchte Hardt diesmal gegen einen direkten Konkurrenten gewinnen, um dem Tabellenführer VfL Sindelfingen auf den Fersen zu bleiben. Der VfL hat wie Hardt 12:2-Punkte. Gastgeber Freudenstadt 10:2. Freudenstadt ist sehr heimstark (zwei Siege/6:0-Sätze) und brachte Sindelfingen die einzige Niederlage bei (3:2). A-KLASSE WEST 2, FRAUEN Samstag, 14 Uhr: TV Bochingen – FV Tübinger Modell III, im Anschluss: TV Bochingen – TSG Balingen. Erst ein Spitzenspiel, dann das Regionalderby – auf den TVB warten in den beiden Heimspielen schwere Aufgaben. Beide Gegner sind Verfolger. Tübingen III hat 10:4-Punkte, die TSG 8:6-Zähler auf der Habenseite. Mit zwei Siegen könnte sich Bochingen auf dem zweiten Platz festsetzen. B-KLASSE WEST 3, FRAUEN Sonntag, 14 Uhr: TSV Neukirch – SV Rötenberg, im Anschluss: TSV Neukirch – SV Gruol. Das Schlagerspiel und Kreisderby steht bevor: Mit Neukirch (12:0) und Rötenberg (14:0) treffen die beiden überragenden Absteiger direkt aufeinander. Eine Serie wird reißen und der Sieger ist alleiniger Tabellenführer. Trainer Marcus Gießbach möchte mit dem TSV seinen Heimvorteil unbedingt ausnutzen und nach den zwei Heimspielen mit 16:0-Punkten alleine vorne wegmarschieren. Doch der SVR wird eine harte Nuss und die Partie gegen Gruol (8:6) – je nach Spielausgang gegen Rötenberg – kein Selbstläufer.