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Rottweil Rundgang führt über das Esch

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Blick aufs Esch (vorne, rechts der geplante JVA-Standort): Unmittelbar über dem Neckar ist die Wohnsiedlung Tierstein zu sehen, im Hintergrund Dietingen. Foto: Erwachsenenbildung Foto: Schwarzwälder-Bote

Rottweil/Dietingen. Vor Ort erfahren, wo genau das Großgefängnis auf dem Esch hinkommen soll und was für Argumente pro und kontra JVA es gibt: Ein Bürgerinfo-Treff, den die Erwachsenenbildung Dietingen (EB) am Donnerstag, 10. September, am geplanten Gefängnisstandort veranstaltet, soll Interessierten Einblicke in das Vorhaben verschaffen. Treffpunkt ist um 18 Uhr am Flurstück Esch. Interessierte, nicht nur aus Dietingen, sind zu dem Rundgang eingeladen.

Nach Angaben von Albert Scheible, Leiter der EB, bestehen Kontakte zu Alfons Bürk, Projektbegleiter seitens der Stadt und Architekt, zu Ulrike von Kutzleben-Hausen, BUND-Regionalvorsitzende und zur Bürgerinitiative "Neckarburg ohne Gefängnis". Ziel sei eine ausgewogene und faire Bürgerinformation durch Experten für die Planung, Kenner von Naturschutzbelangen und Sachverständige für einen modernen Strafvollzug. Scheible hatte das Konzept in der jüngsten Sitzung der Begleitgruppe zur Vorbereitung des Bürgerentscheids vorgestellt (wir berichteten). Die Gruppe will bis zu ihrem nächsten Treffen festzurren, ob und welcher Teilnehmer beim Info-Treff dabei ist. Scheible erwartet "exklusive Sachstandsinfos" aus erster Hand und einen fairen Dialog auf mit Bürgern, Projektbeteiligten und Bürgerinitiativen.

Die EB sieht sich nach eigenen Angaben als neutrale Organisation, die sich für die Informationsinteressen der Dietinger Bevölkerung einsetzt. Von einem möglichen Gefängnisneubau wären die Bewohner der Wohnsiedlung Tierstein (Gemeinde Dietingen) am unmittelbarsten auf der gegenüberliegenden Neckarseite betroffen.

Weil die EB mit großem Interesse an der Veranstaltung rechnet, sollten Besucher möglichst ohne Auto ins Esch kommen. Der Rundgang dauert circa zwei Stunden, Teilnehmer sollten feste Schuhe tragen.

 
 
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