
Rottweil - Mit Riesenschritten nach die Fasnet. Höchste Zeit für alle Beiträge zum Rottweiler Narrenblättle. Noch diese Woche sollte man die lustigen Stücke abgeben – beim Schwarzwälder Boten, Lederhaus Spitznagel, Friseur Haibt oder bei den Blättlemachern Karl Lambrecht, Winfried Hecht, Frank Huber und Bodo Schnekenburger.
Die Stückle, so heißt es, müssten ja noch bearbeitet und das Blättle gedruckt werden. Man glaubt es kaum: gerade ist Dreikönig vorbei, das sind Ende Januar nur noch drei kurze Wochen bis zur Fasnet. Fürs Narrenblättle bedeutet dies laut den Verantwortlichen sehr viel Arbeit in recht kurzer Zeit. Ihr Appell: "Bitte helfen Sie, denn das Blättle braucht noch Futter und ist noch nicht voll, sollte es aber bis Ende dieser Woche werden."
Der Rat: Kurz nachgedacht und frisch aufgeschrieben, was es im Lauf des vergangenen Jahres an Lustigem, an Streichen und Possen in der alten Reichs- und Narrenstadt bei Freunden und Nachbarn, bei kleinen und großen Leuten gegeben hat.
Die Pointe sollte man nicht vergessen und die Stückle sollten, wenn schon nicht jedem zur Freude, dann mindestens zum Aushalten sein. Ebenfalls sollte man Anschrift und Telefonnummer angeben. Und wer ein passendes Foto liefern kann, trägt dazu bei, dass das Blättle noch mehr begeisterte Leser findet.
Denkanstöße: Diplom-Meteorologe Sven Plöger referiert im Kraftwerk zum Thema Klimawandel.