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Rosenfeld Zusatzbetreuung ist weiterhin gefragt

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Nicht nur Frontalunterricht findet in der Grundschule statt, sondern die Kinder werden dort auch betreut. Foto: Spata

Rosenfeld - Auch in Rosenfeld nehmen etliche Eltern aus beruflichen oder anderen Gründen für ihre Kinder die Verlässliche Grundschule in Anspruch.

Zumeist findet diese vom Schulträger, in diesem Fall der Stadt, organisierte Betreuung vor oder nach dem Unterricht statt. Eine Betreuungskraft kümmert sich um die Kinder, die früher in die Schule gebracht werden oder erst nach Schulende nach Hause gehen können.

Die Iselin-Schule bietet laut Rektor Klaus Elbers im Rahmen der Verlässlichen Grundschule morgens zwischen 7 und 7.50 Uhr eine Betreuung mit Frühstück in der Schulküche an sowie eine Betreuung mittags von 12.05 bis 13 Uhr. Eltern können einen Block oder zwei gegen einen kleinen Beitrag buchen. Die Verlässliche Grundschule werde seit Einführung des Ganztagsbetriebs nicht mehr so stark wie früher in Anspruch genommen, sagt der Schulleiter. 50 Kinder gehen am Montag, Dienstag und Donnerstag nachmittags in die Schule. Von 12.05 bis 14.30 Uhr wird eine Hausaufgabenbetreuung angeboten.

20 Kinder nehmen in Heiligenzimmern an der Verlässlichen Grundschule teil, so Rektorin Katja Kastl. Morgens von 7.30 bis 12.15 Uhr kümmert sich vor und nach dem Unterricht eine Betreuerin um die Kinder, ferner an den zwei Tagen mit Nachmittagsunterricht bis 13.30 Uhr. Für Kastl ist die Verlässliche Grundschule ein erfolgreiches Modell und wird nach ihren Erfahrungen gut angenommen. "Die Schüler gehen sehr gerne hin", sagt Kastl; deshalb hätten manche Eltern ihre Kinder dort angemeldet, obwohl sie die Zusatzbetreuung an sich gar nicht benötigten.

An der Grundschule Leidringen nutzen durchschnittlich elf bis 13 Kinder das Angebot der Verlässlichen Grundschule. Diese wird laut Schulleiterin Alwine Urbanietz gut angenommen. Wie anderswo liegen die Betreuungszeiten vor und nach dem Vormittagsunterricht, nämlich in Leidringen von 7.30 bis 8.30 Uhr und von 12.05 bis 13.30 Uhr.

Die Elternbeiträge und Zuschüsse vom Land für die Verlässliche Grundschule machen im Haushaltsplan Einnahmen in Höhe von 22 000 Euro aus, denen Personalausgaben von 72 300 und Sachkosten von 1200 Euro gegenüberstehen, also insgesamt 73 500 Euro. Das bedeutet unterm Strich ein Defizit von 51 500 Euro.

 
 

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