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Rosenfeld Das neue Auto dient nicht nur der eigenen Abteilung

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Der Schlüssel des neuen Heiligenzimmerner HLF 10 ist symboiisch übergeben worden. Foto: May Foto: Schwarzwälder-Bote

Rosenfeld-Heiligenzimmern. Das neue Feuerwehrauto HLF 10 ist offiziell der Einsatzabteilung Heiligenzimmern übergeben worden. Pfarrer Michael Storost segnete das Fahrzeug. In seinen Segensworten bat Storost, dass das Fahrzeug mithelfe, Schaden abzuwenden. Der Pfarrer rief den Schutzheiligen Florian an und sprach gemeinsam mit den Gästen der Einweihung die Fürbitten.

Abteilungskommandant Christoph Huber stellte das Fahrzeug vor, das über einen Rettungssatz, einen Stromerzeuger, einen Lichtmast und einen Wassertank mit 1600 Litern Fassungsvermögen verfügt. In den vergangenen Jahren habe es insgesamt 40 Termine gegeben, die sich um die Neubeschaffung gedreht hätten. Das bisherige LF 8, das seit Herbst 1989 im Dienst war, sei nun abgelöst. Gelobt wurde die gute Zusammenarbeit mit der Firma Rosenbauer, wo einige Kameraden das Fahrzeug im März in Luckenwalde nahe Berlin abholten. Christoph Huber würdigte die Anschaffung des HLF 10: Es sei ein Feuerwehrauto für alle Bürger und nicht nur für die Feuerwehr.

Ein guter Tag sei dies für Rosenfeld, so Bürgermeister Thomas Miller bei der Übergabe des 358 000 Euro teuren Fahrzeugs. Unterstützt wurde die Beschaffung mit einem Landeszuschuss von 90 000 Euro. Um bei seinen Dankesworten nicht jemanden zu vergessen, hatte sich Günter Kopf, Gesamtkommandant der Rosenfelder Feuerwehr, extra ein Plakat angelegt. Er lobte vor allem Jakob Lohrmann, der dem Beschaffungsteam vorstand. Als Maskottchen übergab der Kommandant einen Drachen an die Kollegen in Heiligenzimmern.

Die Glückwünsche des Feuerwehr-Kreisverbands überbrachte dessen Vorsitzender Wolfgang Jetter. Er lobte auch im Namen des Ersten Landesbeamten Matthias Frankenberg die umfangreiche Vorerbeit der Kameraden für die Planung der Neubeschaffung. "Das Fahrzeug passt in das Gesamtkonzept der Rosenfelder Wehr", so der Verbandsvorsitzende.

Die Vertreter der Firma Rosenbauer, Andreas Heizinger und Thomas Kumle, erwähnten, dass die Abteilung ihre Wünsche klar formuliert habe, und schilderten die Technik im Fahrzeug.

Mit einem Präsent aus einem Kloster in der Nähe von Luckenwalde wurde Abteilungskommandant Huber kurzerhand zum "Klosterbruder Christoph" ernannt. Danach erfolgte die Schlüsselübergabe. Eine sinnvolle Investition für die Bürger nannte der Vertreter des DRK Rosenfeld, Siegfried Schüehle, die Fahrzeugbeschaffung. Eine Überraschung gelang den anderen fünf Abteilungskommandanten der Stadt: Sie übergaben ein Bild an die Kollegen in Heiligenzimmern.

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