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Ringen 16:16-Remis für KSV

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Dimitar Kumchev (links) und Timo-Marcel Nagel haben sich ein Bierchen verdient: Beide trugen mit ihren "Vierern" zum 16:16-Unentschieden des KSV Tennenbronn gegen die WKG Weitenau-Wieslet bei. Foto: Moosmann

Mit einem leistungsgerechten 16.16-Remis kehrte der KSV Tennenbronn vom letzten Saisonkampf in der Regionalliga aus dem Wiesental zurück. Mit der Punkteteilung ist insbesondere der KSV sehr zufrieden, denn der Tabellendritte WKG Weitenau-Wieslet galt vor eigenem Publikum als Favorit.

Nach Einzelsiegen lagen die Gastgeber auch mit 6:4 vorne, aber die Tennenbronner Gewinner holten durchweg Vierer und konnten damit diesen Nachteil ausgleichen.

Die Erfolge wechselten hin und her und der Kampf blieb somit bis zum Schluss spannend. Weitenau-Wieslet fuhr den ersten überlegenen Sieg durch Svetlin Shindov ein, der Lukas Brenn in weniger als zwei Minuten auspunktete. Dimitar Kumchev holte alles aus sich heraus, um den Rückstand wieder auszugleichen. Er hatte mit Marcus Mickein einen starken Gegner, gegen den er bis in die letzten Sekunden um den Überlegenheitssieg kämpfen musste. Durch David Brenn ging Tennenbronn danach in Führung.

Brenn ließ dem gleichaltrigen Maximilian Tröndlin keine Chance und hatte in der zweiten Minute den 16-Punkte-Vorsprung gesammelt. Zweimal kam danach Weitenau-Wieslet zum Sieg, aber diese brachten weniger Punkte ein. Marco Bechtel verlor gegen Michael Herzog in der vierten Minute drei unaufholbare Zweierwertungen, erkämpfte sich aber zum Schluss selbst noch eine "Eins", die Tennenbronn einen ganz entscheidenden Verlustpunkt einsparte. Adrian Stockburger klebt dagegen das Pech an den Schuhen – ihm entglitt der Sieg 30 Sekunden vor Kampfende durch eine Vierer-Wertung für seinen Gegner Benny Vogt.

Der KSV Tennenbronn führte damit zur Pause mit 8:7-Punkten und Timo-Marcel Nagel erhöhte mit einem Schultersieg sogar auf 12:7. Nagel hatte Denis Würger von Beginn an fest im Griff und lag bereits mit 14:2-Punkten vorne, als er ihn nach vier Minuten aufs Kreuz legte. Danach folgte aber die Stärkephase von Weitenau-Wieslet. Timo Moosmann wurde von Zorhab Ohanian mehrfach ausgespielt und darf als eigenen Erfolg werten, dass er mit der letzten Wertung nur zwei Mannschaftspunkte hergeben musste.

Jonas Schondelmaier gelang dieses Kunststück nicht, obwohl er dem Favoriten Jonas Dürr starken Widerstand leistete. Kurz vor Kampfende erhöhte der Weitenauer seinen Vorsprung auf 9 :1, was drei Mannschaftspunkte ausmachte. Damit hatte Weitenau-Wieslet ausgeglichen und zog mit einem nachfolgenden Schultersieg von Simon Dürr gegen Ersatzmann Raphael Nagel auf 16:12 davon.

Die letzte Tennenbronner Chance auf den erneuten Ausgleich nutzte Luca Lehmann. Er überfuhr seinen Gegner Dennis Kronenberger regelrecht und legte ihn beim Stand von 10:0-Punkten schon nach 90 Sekunden aufs Kreuz. Durch die Punkteteilung änderte sich am Tabellenstand nichts mehr – die WKG Weitenau-Wieslet schließt die Runde als Dritter und der KSV Tennenbronn einen Punkt dahinter als Vierter ab.

 
 

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