Reiten In heimischer Halle reitet sich’s am besten

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(sto). Ein weiterer äußerst erfolgreicher Tag des Late Entry-Turniers in der Reithalle auf dem Nordstetter Hirschhof ist am Sonntag zu Ende gegangen und erbrachte zahlreiche Sieger –­ einmal mehr mittendrin dabei war Lokalmatador und Ausrichter Stefan Hirsch.

Hirsch verstand es dabei, den Heimvorteil für sich zu nutzen. Vor allem bei der Springprüfung der Klasse L sowie der Springprüfung Klasse M* setzte er eine Duftmarke und ließ die Konkurrenz hinter sich. Unter 52 Startern bei 62 Nennungen und unter Beobachtung der Wettkampfrichter setzte er sich in der ersten Abteilung der Springprüfung Klasse L durch. Mit null Fehlern ritt er in einer Zeit von 47,6 Sekunden auf Early Delight über den Parcours und blieb damit als einziger unter 50 Sekunden. Er verwies den Winterlinger Jonas Dolinschek auf Rang zwei, Mohamad Mogheeth Alshehab vom RFV Herrenberg wurde auf Bleu Boy Dritter.

Die zweite Abteilung entschied dann Mohamad Mogheeth Alshehab auf Lilli Longleg für sich vor Celina Heim vom RV Hofgut Mahlspüren auf Cartouche und Thomas Zwickl auf Calimero für sich.

Dass Hirsch auf das richtige Pferd gesetzt hatte, bewiesen er und der braune Wallach, der Hannoveraner Early Delight, auch in der anschließenden Springprüfung Klasse M*. Das 2005 geborene Pferd machte keinerlei Anzeichen, ein Hindernis reißen zu wollen und trug den Hausherren fehlerlos in 51,01 Sekunden zum nächsten Sieg. Zum Zweiten Rossen Raytchev hatte sich das Duo eine Lücke von fast drei Sekunden herausgeritten, Dritter wurde Florian Lippemeier vom RC Aischbach Gültstein auf Valentino.

Teilnehmer aus dem Waldachtal lassen aufhorchen

Dass die einheimischen Reiter ihren Heimvorteil nutzen konnten, war bereits eine Woche zuvor auf dem Hirschhof deutlich geworden. Auch im zweiten Wettkampf unterstrichen sie diese Leistungen, allen voran Kristin Hirsch, die erneut eine Springprüfung der Klasse L für sich entscheiden konnte. Auf Elenor M lief sie mit keinem Abwurf und in einer Zeit von 45,86 Sekunden durch die Zeit-Barriere. Julia Dölker vom RV Waldachtal sicherte sich immerhin den dritten Platz hinter Louis Becker vom RV Schömberg. Wencke Buchal vom RV Nordstetten-Horb brachte es noch zu Platz sieben.

Ebenfalls für den RV Waldachtal an den Start gegangen war Pia-Sophie Hanke, in der Springprüfung Klasse A* wurde sie mit Cheetano Sechste. Überhaupt war das Teilnehmerfeld aus dem Waldachtal gut besetzt, in der Springpferdeprüfung brachte es Eva Vejmelka vom RC Heiligenbronn unter 26 Startern auf dem Württemberger Chenonceaux auf Platz drei, Tanja Fuhrer vom RSC Salzstetten auf Claire durfte sich über einen fünften Platz freuen.

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