Rangendingen (bei). Der Gemeinderat Rangendingen hat am Montag den Haushaltsplan für das Jahr 2013 einstimmig verabschiedet.

Die Räte hatten zunächst eine Kröte zu schlucken. Kämmerer Reinhard Stehle erklärte, die Förderung der Kindergärten sowie der Kleinkindbetreuung durch das Land falle um 65 000 Euro niedriger aus als angenommen. Als Grund nannte Stehle einen Übermittlungsfehler durch das Finanzministerium. Das habe Auswirkungen auf den Haushaltsplan. Die Zuführung an die allgemeinen Rücklagen verringere sich auf 49 000 Euro.

Bürgermeisterstellvertreter Roland Gnant sprach der Verwaltung im Namen des Gemeinderates seinen Dank für die gute Arbeit im Rathaus und die Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat im vergangenen Jahr aus.

Bürgermeister Johann Widmaier sagte, er sei überzeugt, dass man auch im kommenden Jahr zum Wohle der Rangendinger Bürger zusammenarbeitet werde.