Von Roland Beiter

Rangendingen. Mit der Adventsfeier am Mittwoch endete die Reihe der gemütlichen Nachmittage des Katholischen Altenwerks Rangendingen in deisem Jahr. Gemeinsam wurde gesungen.

Das Singen der Adventslieder ist nur eine der Traditionen, die vom Altenwerk beim Seniorenadvent im Gallushaus seit Jahrzehnten gepflegt werden. Eine weitere ist, dass der Nikolaus und sein Knecht Ruprecht vorbeischauen. Dass in dem historischen Kostüm Andreas Schilling und Angela Heck steckten, überraschte niemanden. Bereits seit vielen Jahren übernehmen sie diesen Dienst.

Dieses Jahr trug Schilling ein altes Nikolausgedicht vor, das viele der Besucher noch bestens aus ihrer Jugendzeit in Erinnerung hatten. Neben Geschenken aus ihrem Sack für die Senioren verteilten die beiden Gabenbringer auch kleine Geschenke und viel Lob an die Flötenkinder von Rosemarie Schoder. Die Kinder hatten zuvor auf ihren Instrumenten Advents- und Weihnachtlieder gespielt.

Auch Bürgermeister Johann Widmaier kam mit vollen Händen. Er überbrachte eine kleine Aufmerksamkeit für das Altenwerks-Team und bedankte sich bei den Frauen um deren Leiterin Margit Haug für das ehrenamtliche Engagement zum Wohle der älteren Mitbürger der Gesamtgemeinde. Die Adventsbesinnung stand unter dem Titel "Lebensspuren entdecken". Passend dazu erhielt jeder eine Bildkarte.