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Radsport Aus Umleitung wird fester Teil der kleinen SURM-Runde

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Hoffentlich ohne schützende Kopfbedeckungen können die Radsportler beim SURM 2017 am Sonntag auskommen. Foto: Schwark Foto: Schwarzwälder-Bote

Viele Kilometer haben die ambitionierten Hobby-Radsportler in diesem Jahr bereits in den Beinen. Alljährlich wartet Mitte September auf sie noch eine Herausforderung: der Schwarzwälder Ultra-Radmarathon (SURM) mit Start und Ziel in Alpirsbach.

Bereits zum 28. Mal werden am Sonntag, 17. September, die Teilnehmer beim Haus des Gastes auf die drei angebotenen Strecken geschickt, die verschiedene Schwierigkeitsgrade aufweisen. Nur für gut trainierte Radsportler ist die lange Strecke über 230 Kilometer zu empfehlen, bei mit der Startzeit zwischen 7 und 7.45 Uhr der mit dem Höhepunkt der Überfahrt des Kandel mehr als 4000 Höhenmeter zu bewältigen sind.

Immerhin schon etwas mehr als die Hälfte dieser Anforderungen, nämlich 2200 Höhenmeter, sind auf der Strecke 2 mit seinen 147 Kilometern und einem ebenfalls interessanten Streckenprofil zu bewältigen. Der Start auf die mittlere Runde ist zwischen 7.45 und 8.15 Uhr.

Einsteigern ist die "kleine Strecke" von 82 Kilometern mit rund 1200 Höhenmetern zu empfehlen, die leicht verändert wurde. "Im letzten Jahr mussten wir in Schramberg eine Umleitung einplanen. Die ist so gut angekommen, dass wir sie jetzt in die offizielle Strecke aufgenommen haben", so der Vorsitzende Tobias Weihgold zu der von den Fahrern selbst angeregten Neuerung. Die Teilnehmer können am Sonntag etwas länger ausschlafen, denn der Start erfolgt von 10 bis 10.30 Uhr.

Organisatorisch ist der RSV Alpirsbach-Rötenbach bestens gerüstet auf seine größte Veranstaltung des Jahres, die mit der traditionellen Nudelparty am Samstag Abend im Haus des Gastes wieder eröffnet wird. Viele Helfer aus anderen Vereinen der Klosterstadt sorgen bei den fünf insgesamt vorgesehenen Verpflegungs- und Kontrollstationen Oberharmersbach, Höhenhäuser, Kandel, Kalte Herberge und Peterzell dafür, dass die Energiespeicher wieder aufgefüllt werden. Und ein Blick in das Gästebuch der Internetseite des ausrichtenden Vereins zeigt, dass gerade die Unterstützung durch die vielen Freiwilligen und deren Einsatz von den Radsportlern ebenso wie das frisch gezapfte Bier direkt nach der Zieldurchfahrt besonders geschätzt werden.

So rechnet Tobias Weihgold auch wieder mit einigen in der Szene bekannten Teilnehmern. Seine Zusage gegeben hat dabei bereits mit Bernd Hornetz der Sieger des berühmten Ötztal-Marathons 2016, der vor drei Jahren schon einmal am Start war.

Insgesamt 300 Anmeldungen liegen dem Ausrichter bisher vor. Es könnten erfahrungsgemäß deutlich mehr werden, wenn das Wetter im Gegensatz zum Vorjahr mit Dauerregen besser mitspielt. "Die Voraussagen sind gar nicht einmal so ungünstig", hofft Tobias Weihgold noch auf die Hilfe von Petrus und viele weitere Meldungen.

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