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Ortenau Lyon bei der Rückkehr noch zu stark

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Straßburg (pc). Mit einer 4:0-Packung hat Racing Straßburg nach fast zehnjähriger Abwesenheit sein Auftaktspiel in der Ligue 1 verloren. Während Olympique Lyon die hochgesteckten Erwartungen bestätigen konnte, muss der Aufsteiger aus der Elsass-Metropole eine bittere und im Ergebnis etwas zu hohe Lehrstunde hinnehmen.

Von Beginn an machte das neuformierte Team von Lyon-Coach Bruno Genesio deutlich, dass es an diesem Abend für die Gäste nicht viel zu holen geben würde. Vor allem das Dreigestirn Fekir-Traoré- Mariano stellte die Racing-Defensive ein ums andere Mal vor gewaltige Aufgaben. Dabei zeigte sich, dass der Straßburger Abwehrverbund sowohl in Eins-gegen-Eins-Situationen als auch im Zusammenspiel des gesamten Abwehrblocks gegen ein Top-Team wie Lyon noch nicht ausreichend mithalten kann. Pablo Martínez auf der linken Deckungsseite von Racing sah sich immer wieder zwei anstürmenden Gegenspielern gegenüber und Bertrand Traoré, der dribbelstarke Neuzugang von Ajax Amsterdam, nutzte diese Überlegenheit regelmäßig geschickt.

Und mit dem zweiten Neuzugang in der Offensive von Lyon, Díaz Mariano von Real Madrid, fand er auch einen dankbaren Abnehmer seiner Flanken. Mariano war es auch, der die Gastgeber in Führung brachte, als die Straßburger Verteidigung zu unentschlossen blieb. Aus rund 25 Metern zog der Ex-Madrilene sofort ab und überwand Bingourou Kamara im Racing-Gehäuse zum 1:0 (28.). Die erste nennenswerte Racing-Chance hatte Dimitri Lienard kurz vor dem Pausenpfiff, aber sein Kopfball verfehlte knapp das Ziel.

Strafstoß kommt zum ungünstigsten Zeitpunkt

Nach dem Wechsel kam Racing etwas besser ins Spiel und konnte einige Offensivaktionen starten. Jetzt hatten plötzlich Idriss Saadi und Nuno da Costa Szenen im Strafraum der Gastgeber. Aber der neue Schwung wurde jäh unterbrochen, als der Unparteiische eine Abwehraktion von Pablo Martínez mit einem Strafstoß ahndete. Nabil Fekir, einer der auffälligsten Spieler von OL, verwandelte sicher zum 2:0 (59.) für Lyon.

Kurz darauf landete ein Abwehrversuch von Yoann Salmier bei Jean-Eudes Aholou und von dessen Brust sprang der Ball dem wieselflinken Mariano vor die Füße, ein Geschenk, das dieser mit dem Treffer zum 3:0 (61.) dankbar annahm. Den Schlusspunkt setzte erneut Fekir, der fast im Gegenzug nach einer erneuten Racing-Chance auch noch das 4:0 (90.+1) erzielte.

Die mitgereisten 5000 Racing-Fans unter den 39 177 Zuschauern werden dennoch erhobenen Hauptes die Rückreise angetreten haben. Dass Racing in diesem Jahr im Konzert der Großen nicht mitspielen kann, wusste man schon vor der Begegnung.

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