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Oberndorf a. N. Henriette Gärtner hat Oberndorfer Wurzeln

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Die Pianistin Henriette Gärtner Foto: Veranstalter Foto: Schwarzwälder-Bote

Oberndorf. Die bekannte Pianistin Henriette Gärtner gastiert am Ostermontag, 28. März, in der Klosterkirche. Mit den Mitteln der Musik ist Gärtner imstande, wie mit einer Sprache umzugehen. Sie drückt durch die Musik und mittels ihrer überzeugenden Interpretationskunst Gefühle aus, zeichnet Hörbilder und zieht das Publikum in ihren Bann, heißt es in einer Ankündigung der Stadtverwaltung.

Durch diese hohe Kunst des musikalischen Dialogs baut die Pianistin im Konzert einen intensiven Kontakt zu ihrem Publikum auf.

Die Familie von Henriette Gärtner hat eine lange Musiktradition und stammt mütterlicherseits aus Oberndorf, väterlicherseits aus Prag. Sie verbrachte ihre Kindheit in Neuhausen ob Eck und machte das Abitur am Martin-Heidegger-Gymnasium in Meßkirch.

Henriette Gärtner begann bereits mit drei Jahren mit dem Klavierspiel und gab schon mit fünf Jahren ihr erstes größeres Konzert in der Landeshauptstadt Stuttgart. Internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung gewann sie 1983 als Achtjährige, als sie als pianistisches Wunderkind gemeinsam mit den "Festival Strings Lucerne" unter Rudolf Baumgartner bei den Internationalen Musikfestwochen Luzern und im gleichen Jahr auch mit dem Stuttgarter Kammerorchester unter Karl Münchinger konzertierte.

Es folgten zahlreiche Meisterkurse und künstlerische Begegnungen mit bedeutenden Pianistenkollegen.

Auf dem Programm des Konzertabends, der um 18 Uhr beginnt, stehen Werke von Francois Couperin, Jean-Philippe Rameau und Franz Liszt.

Weitere Informationen: Der Eintritt kostet 15 Euro (ermäßigt 13 Euro), Karten gibt es beim Kulturamt der Stadt Oberndorf, Telefon 07423/77 11 61, sowie an der Abendkasse

 
 

Ihre Redaktion vor Ort Oberndorf

Marcella Danner

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