Oberndorf a. N. Baustellen-Chaos nimmt kein Ende

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Auch auf der ehemaligen B  14 heißt es auf Höhe des Webertals für die Autofahrer: warten. Foto: Danner

Oberndorf - Ganz egal, welchen Weg die Autofahrer auch wählen – sie entkommen den Ampeln einfach nicht. In und um Oberndorf werden die Baustellen in solch einem Tempo aufgebaut, dass die Berichterstattung schon fast nicht mehr hinterherkommt.

Hinlänglich bekannt sind die Sanierungsmaßnahmen in der Oberndorfer Ortsdurchfahrt. Dazu kam nun die teilweise Fahrbahnerneuerung auf der L 415 Richtung Boll/Bochingen. Da dachte sich so mancher motorisierte Verkehrsteilnehmer schlau: "Dann fahre ich eben über Altoberndorf in Richtung Autobahn." Bringt allerdings auch nichts. Denn auf Höhe des Webertals wird der gewiefte Mobilist erneut ausgebremst. Auch hier hat sich die Fahrbahn abgesenkt und wird ausgebessert. Und wer es schließlich auf der Höhe auf die Querverbindung Richtung A 81 geschafft hat, sieht in Höhe des Gewerbegebiets "Vogelloch" erneut rot. Eine weitere, sehr starke Absenkung sorgte hier schon seit Wochen für wahre Schanzenflüge. Auch sie wird derzeit repariert.

Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, gab’s am Mittwochnachmittag Markierungsarbeiten an der Linksabbiegespur auf der ehemaligen B 14 – derzeit die einzige Möglichkeit von Altoberndorf her kommend in die Stadt zu gelangen.

Die Maßnahmen wurden vom Straßenbauamt des Regierungspräsidiums in Auftrag gegeben, zum Teil von der Straßenmeisterei in Rottweil überwacht. Deren Leiter Ewald Ulmschneider kann durchaus nachvollziehen, dass die Autofahrer verärgert sind. Doch die Straßen müssten nun mal repariert werden, fügt er an. Er hoffe sehr, dass die Firma mit den Ausbesserungen heute fertig wird. Dann bleibt "nur" noch das Nadelöhr am Rondell.

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