Noten für die Roten Selbstbewusst und spielbestimmend
StN, 16.04.2012 11:41 UhrStuttgart - Das war erneut eine runde Sache: Von Anfang an präsentierte sich der VfB selbstbewusst und spielbestimmend, was zweifellos auch an Werder Bremen lag. Die Mannschaft von Thomas Schaaf, die in der 4-1-3-2-Aufstellung spielte, machte nur wenig nach vorne und trat überraschend leidenschaftslos auf.
Ganz anders der VfB, bei dem Christian Gentner den gelbgesperrten Zdravko Kuzmanovic im Mittelfeld ersetzte. Die besten Impulse kamen über die rechte Seite. Vor allem Gotoku Sakai machte viel Druck. Dennoch verpassten es die Gastgeber, den ersten Treffer zu machen. Ganz im Gegensatz zu den Bremern: Nach einem Fehler von Cristian Molinaro nutzten die Gäste durch Markus Rosenberg ihre Chance.
Doch die Roten behielten die Ruhe. Mit aggressivem Pressing zwangen sie die Grün-Weißen immer wieder zu Fehlern, und die Offensivbemühungen der Gäste wurden früh beendet. Die logische Folge: Der VfB erspielte sich Möglichkeiten und erzielte vier Tore. Dabei durfte der eingewechselte Cacau kurz vor dem Schlusspfiff sogar noch mal ran. Der Nationalspieler traf zum völlig verdienten 4:1-Endstand.




