Von Dirk Frütel

Loßburg. Mit weihnachtlichen Klängen des Hehl-Stift-Trios begann die Weihnachtsfeier im Gebrüder-Hehl-Stift in Loßburg. Der große Saal war beinahe zu klein, um den zahlreichen Gästen Platz zu bieten. Neben Bewohnern des Heims und des betreuten Wohnens waren auch viele Angehörige, Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer gekommen.

Irmgard Wößner, Leiterin des Stifts, und Peter Gentner, Vorsitzender des Fördervereins, sprachen allen Mitarbeitern und Helfern ihren Dank und Respekt für ihre geleistete Arbeit und die Fürsorge aus, die sie jeden Tag im Umgang mit den alten Menschen unter Beweis stellen. Der stellvertretende Bürgermeister Manfred Hauser betonte, dass die Gemeinde stolz auf das Stift sei. Er erinnerte daran, dass diese soziale Einrichtung ohne das große Engagement von Karl und Eugen Hehl nicht möglich gewesen wäre.

Nachdem das Publikum gemeinsam "Macht hoch die Tür" gesungen hatte, gab es Kaffee und weihnachtliches Gebäck. Im Anschluss wurde von Bewohnern und Mitarbeitern des Stifts ein Krippenspiel aufgeführt. Zur von Eva Hellinger gelesenen Weihnachtsgeschichte traten Maria und Josef, die heiligen drei Könige, Engel und Hirten auf. Sie wurden mit reichlich Applaus belohnt.

Nach der Aufführung gab es viel Lob von Pfarrer Hans-Peter Zakes und besinnliche Worte darüber, was Weihnachten ausmacht. Der stimmungsvolle Nachmittag schloss mit einem Abendessen.