Hornberg. -Bei der AWO-Seniorenweihnachtsfeier in der Hornberger Stadthalle gab es besinnliche Worte und einen Jahresrückblick. Bürgermeister Siegfried Scheffold fand viele lobende Worte.

Eine innige Feierstunde mit liebevoller Bewirtung und ansprechendem Programm erlebten die zahlreichen Besucher der traditionellen AWO-Seniorenweihnachtsfeier am Sonntagnachmittag in der schön dekorierten Stadthalle.

Eingeladen waren alle älteren Mitbürger, auch Einsame, Kranke, Behinderte und sozial benachteiligte Menschen. Henriette Haas hieß sie willkommen und eröffnete das Programm, das von vielen fleißigen Händen vorbereitet worden war.

Pfarrer Wolfgang Gehring sprach besinnliche Worte zum Advent und Weihnachtsfest und vermittelte die frohe Botschaft, wie sie in der Weihnachtsgeschichte enthalten ist. Bürgermeister Siegfried Scheffold informierte die Mitbürger über das Geschehen während der vergangenen Monate, sowohl auf kommunaler als auch auf globaler Ebene. Er wies auf das gute soziale Netz hin, das für die Hornberger Einwohner da ist und an dem die Arbeiterwohlfahrt einen starken Anteil hat.

Lob für Engagement der zwei Leiter

Insbesondere lobte er das persönliche Engagement von Henriette und Erich Haas an der Spitze des AWO-Ortsvereins. Besonders imponiert habe ihm die kürzliche Eröffnung eines Tafelladens in der Leimattenstraße, so Scheffold, der außerdem über die Gründung einer Bürgerstiftung informierte und von der Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Franz Kook berichtete.

Henriette Haas ging auf einige AWO-Dienste ein und widmete Pfarrer Wolfgang Gehring, der hier wohl seine letzte AWO-Weihnachtsfeier feierte, Worte des besonderen Danks. Bekanntlich wird der Geistliche im Juli kommenden Jahres Hornberg verlassen. Die Vorsitzende bedauerte das sehr.

Ein Ensemble der städtischen Musikschule unter Leitung von Karin Pätzold und die von Walter Böcherer dirigierte Jugendkapelle erfreuten mit weihnachtlichen Melodien. Sie begleiteten zudem die Besucher beim Singen von Weihnachtsliedern.

Später musizierte die Stadtkapelle. Die AWO-Gäste wurden mit Kaffee und Kuchen bewirtet und fühlten sich sichtlich wohl. Um Gäste, die in ihrer Mobilität eingeschränkt waren, kümmerten sich die Helferinnen besonders und für sie gab es auch einen Fahrdienst.