Horb a. N. Spiel, Spaß und "Alarm im Bienenstock"

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Fotos: Hopp Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Alexandra Feinler

Die Kleinen regierten am Samstagnachmittag beim Horber Kinderball in der Hohenberghalle. Neben Spielstationen gab es auf der "Aktionsbühne" einiges zu erleben.

H orb. Still wurde das Publikum, als die Horber Narrenzunft in die Halle einmarschierte. Ihre hochwohlgeborene Gräfin Julia und Graf Markus stachen aus dem Zug, bestehend aus Zunftmeister und den Hästrägern der Narrenzunft, hervor.

Auf der Bühne zeigten dann die "Stäpfi" ihren Maskentanz. Emilie Fröhlich führte als "Stäpfi" durch das Programm. Sie gab die Bühne für die "Minis" des ASV Horb frei. Unter der Leitung von Jasmin Wagner führten die kleinen Bienen ihren Tanz unter dem Motto "Alarm im Bienenstock" auf. Sie tanzten zum Fliegerlied und brachten einen pinken Gummibären auf die Bühne. Viel Applaus erhielten die kleinen Tänzerinnen vom Publikum.

Auch die Großen, im Alter von neun bis 13 Jahren, bekamen viel Beifall. Sie hatten sich eine Geschichte zu ihrem Showtanz ausgedacht. Hass herrscht auf der Welt, der durch Kinder in dunklen Glitzerkostümen symbolisiert wird. Nur ein Mädchen trägt ein farbenfrohes Kostüm, erklärt Trainerin Manuela Wagner-Schilling. Das bunt gekleidete Mädchen steckt die anderen an und so werden mit der Zeit alle bunt und der Hass verschwindet.

Zwischendurch konnten die kleinen Besucher immer wieder an den Spielen der Narrenzunft Horb teilnehmen. Ein Hexenbesen wurde als Limbo-Stock verwendet, sodass die Kleinen in verschiedenen Posen untern dem Stock durch balancieren mussten. Bei den Horber Hexen konnten sich die Besucher närrisch schminken lassen. Zudem gab es Luftballonkünstler.

Sechs Stationen hatten die Gruppen der Horber Narrenzunft für die Besucher vorbereitet. Damit die Kleinen die Maskenträger wie die Horber Hexen, die Turmschurken, Wasserspeier, Stoibrecher, Schantle, Stäpfeleshopser und Kropfer kennenlernen, stellten die Schantle eine Bilderwand auf. Mit drei Bällen mussten die Kinder so viele Gesichter wie möglich treffen und wurden mit Süßem belohnt.

Bei der Station der Kropfer konnten die Kinder Kropfer- und Schlofer-Masken bemalen. Die Stäpfeleshopfer hatten einen heißen Draht vorbereitet, der beim Berühren blau leuchtete. Bei der Station der Stoibrecher konnten sich die Kinder Schleck an der "Schleck-Schleuder" erspielen. Über die Besen und untendurch hieß es beim Hexenbesen-Parcours der Hexen.

In der Zwischenzeit tanzten die Kinder auf der Bühne einen Stopptanz. Bei diesem mussten sie anhalten, sobald die Musik aussetzte. "Ich hab mich nicht mehr bewegt", erklärte Linda, die im Finale ausschied und den Minion somit nicht gewann. Wer Glück hatte, konnte beim Gewinnspiel mit seiner Eintrittskarte ein Bobbycar oder Lego-Bausätze abstauben.

Das Grafenpaar begrüßte begeisterte Kinder auf der Bühne. Und so konnten die närrischen Besucher nicht nur einiges in der Horber Rundhalle erleben, sondern auch noch Erinnerungen mit nach Hause nehmen.

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