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Horb a. N. Fünf Stolpersteine sollen schon bald Rexingen zieren

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Von Eberhard Wagner Horb-Rexingen . Das Baugebiet am "Schöllerrain" in Rexingen wird derzeit auch auf der Internetseite der Stadt beworben. Wie Ortsvorsteherin (OV) Birgit Sayer mitteilte, haben bereits zwei Interessenten ihren Bedarf nach einem Bauplatz bei der Ortschaftsverwaltung angemeldet.

Aber nicht allen Räten gefällt die Werbeseite Rexingens: Rat Wilfried Wüstholz monierte, dass eine Fotografie in die "schiefen Dächer" der Ortschaft alleine noch kein gutes Bild hergebe. Auch der Informationstext zum Baugebiet und der Ortschaft sei überfrachtet und zu detailliert. "Das hätte man lieber einem professionellen Texter überlassen sollen."

Sayer verteidigte die Infoseite: Die exponierte Lage und der innerörtliche Charakter sei das Kapital der Ortschaft. Es gelte, diesen offensiv zu bewerben.

In der Bürgerfragestunde waren der Bereitschaftsleiter des DRK, Andreas Brendle, sowie Albert Maier anwesend, um Einzelheiten zur Übernahme des Abstellraumes im Rathaus abzuklären. Maier erklärte außerdem, man werde den Abstellraum mit einem finanziellen Einsatz vom Verein in Höhe von zirka 1000 Euro in Eigenleistung ausbauen. Einen Hauptzugangsschlüssel zum Rathaus für das DRK lehnte Sayer ab.

Den Erhalt des Wander- und Radweges zwischen Ihlingen und Isenburg forderte der Ihlinger Bürger Matthias Störr. Er informierte den Rat über dessen überraschende Schließung an der Unterführung des Bahndamms bei Stellwerk vier: dort sei eine Durchgangssperre errichtet worden.

Im Gremium wolle er Stimmen und Unterschriften pro Wanderweg einholen. In Isenburg hätten sich bereits über 80 Prozent der Bürgerschaft für dessen Erhalt ausgesprochen – eine weitere Aktion laufe derzeit in Ihlingen.

Über die Aktion "Stolpersteine" in Horb informierten Rätin Barbara Staudacher und Heinz Högerle. Auch in Rexingen sollen ab dem Frühjahr die ersten Stolpersteine (10 mal 10 Zentimeter groß, mit gravierter Messingoberfläche) gelegt werden. Der Künstler Gunter Demnig, der inzwischen in über 480 Gemeinden in Deutschland und Ausland 25 000 Stolpersteine verlegt hat, würde diese Aktion auch in Rexingen übernehmen. Die beiden Träger des Bundesverdienstkreuzes führten weiterhin aus, es gelte, die Bevölkerung bei diesem Schritt "mitzunehmen" und sie für den entsprechenden Menschen, dem der Stolperstein gewidmet werde, zu sensibilisieren. Da die Stolpersteine auf öffentlichem Grund gelegt werden, hatte der Gemeinderat die Aktion Stolpersteine für alle Stadtteile geltend genehmigt.

Zunächst sollen in Rexingen fünf bis sechs Stolpersteine verlegt werden.

 
 

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Florian Ganswind

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