Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Handball Schenkenzell/Schiltach bezwingt Spitzenreiter

Von
Michael Storz und die SG Schenkenzell/Schiltach sorgten mit dem Sieg beim Tabellenführer der Landesliga Nord für eine echte Überraschung. Foto: Rudolf

schwarzwaelder-bote.de schickt Sie auf Reisen Zum Gewinnspiel

SG Kappelwindeck/Steinbach – SG Schenkenzell/Schiltach 25:26 (13:14). Obwohl nicht mit den besten Voraussetzungen nach Steinbach gefahren, Trainer Oliver Kronenwitter standen nur zwei Auswechselspieler zur Verfügung, gelang den Männern der SG Schenkenzell/Schiltach ein Coup. Vor 250 Zuschauern wurde der Tabellenführer der Landesliga Nord mit 26:25 bezwungen.

Den Gästen fehlten zudem mehrere Stammspieler, dennoch lieferten die Männer aus dem Kinzigtal eine bemerkenswert kämpferische Vorstellung ab. Auch wenn spielerisch nicht viel zusammen lief, wurde in der Abwehr um jeden Ball gekämpft. Die Partie wogte über die gesamte Spielzeit hin und her und keine der beiden Mannschaften konnte sich mit mehr als zwei Toren absetzen.

So lebte dieses Spitzenspiel vor allem von der Spannung und weniger von spielerischen Elementen. Nach der 4:2- und 6:4-Führung (10.) der SG Kappelwindeck/Steinbach hatten die Gäste Vorteile, konnten über 7:7 und 11:9 (21.) mit einer knappen 14:13-Fürhung in die Pause gehen.

Die Ein-Tore-Führung hielt auch im zweiten Durchgang. Nach vier Treffern in Folge der SG Schenkenzell/Schiltach durch Julian Armbruster (2), Max Kaufmann und Drazan Dropuljic lagen die Gäste sogar mit 21:18 in Front. Dies zwang die Gastgeber in der 48. Minute zu einer Auszeit. Bei den Männer der Gäste-SG schwanden in der Schlussphase merklich die Kräfte und die Schiedsrichter mussten zurecht fast bei jedem Angriff Zeitspiel anzeigen.

Dennoch war der Tabellenführer nicht in der Lage, die Fehler der Gäste auszunutzen. Steinbach agierte überhastet und produzierte selbst viele Fehler. Eine über sich hinauswachsende Gäste-SG erkämpfte sich so mit letzter Kraft einen nicht für möglich gehaltenen glücklichen ab er nicht unverdienten Auswärtssieg, zu dem auch Torwart Sven Wissmann mit drei "Wahnsinnsparaden" kurz vor Spielende wesentlich beitrug. In diesem Spiel hat man einmal mehr gesehen, zu was die Männer von Trainer Oliver Kronenwitter fähig sind, wenn Einstellung und Leidenschaft stimmen. SG Schenkenzell/Schiltach: Sven Wissmann, Nikolaj King – Nico Harter (7), Drazen Dropuljic (7/3), Julian Armbruster (4), Max Kaufmann (4), Johannes Brand (2), Daniel Reich (1), Christoph Armbruster (1), Michael Storz.

 
 

Flirts & Singles

 
 
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Kommentarregeln

Um Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich. Sie müssen dabei Ihren Namen sowie eine gültige E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben. Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird Ihr Name angezeigt. Alternativ können Sie sich mit Ihrem Facebook-Account anmelden.

  1. Passwort vergessen?
Sie haben noch keinen Benutzer-Zugang? Jetzt registrieren!
  1. null

loading