
Von Eckhard Gräff
Gutach. Im Jahre 2004 wurde der Gutacher Kunstverein gegründet, ein Jahr später eröffnete das Kunstmuseum Hasemann-Liebich im ehemaligen Krämerhaus. Jetzt sind Verein und Museum mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten.
Unter der Führung von Ansgar Barth hat sich das Kunstmuseum in den sechs ersten Jahren des Vereins auf regionaler Ebene als fester Begriff für Ausstellungen mit hoher Qualität etabliert. "Mit der Freischaltung unserer Internet-Seite ist nun ein wichtig Schritt getätigt worden, um sich in der Kunstszene weiter bekannt zu machen, und zwar auf internationaler Ebene", betont Vereinsvorsitzender Jean-Philippe Naudet stolz. Die Umsetzung des Vorhabens ist in den vergangenen Wochen von Grafikdesigner Hans-Jörg Haas realisiert worden.
Die schlichte und moderne Gestaltung der Internetseite hebt die Schönheit der dargestellten Kunstwerke hervor. Die kurzen Texte geben die wichtigsten Informationen zu den Ausstellungen sowie Eckdaten zum Museum und zum Verein.
Eine Internetseite muss allerdings auch leben und sich weiterentwickeln. Das jüngste Vereinsmitglied Marco Giesler hat sich spontan bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen. In den kommenden Monaten werden Auskünfte zu den kommenden und auch zu den 30 vergangenen Ausstellungen eingepflegt.
Eine weitere wichtige Aufgabe für den Kunstverein wird auch darin bestehen, Auskünfte zu den über 100 Künstlern der Gutacher Malerkolonie zu sammeln und online zu stellen, so dass die Internetseite sich als Nachschlagwerk in der Schwarzwaldskunstszene entwickelt. Auch dies soll zur Erhöhung des Bekanntheitsgrads des Kunstmuseums beitragen.
Weitere Informationen: gibt es auf www.kunstmuseum-hasemann-liebich.de