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Gutach Eine "touristisch interessante Einrichtung"

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Sonja Heizmann (von links), Dagmar Fischer, Hartmut Wöhrle, die Bürgermeister Siegfried Scheffold (Hornberg), Siegfried Eckert (Gutach), sowie Carsten Wöhrle und Lauterbachs Bürgermeister Norbert Swoboda Foto: Störr

Gutach (stö). Die Gutachtal-Card ist ein echtes Erfolgsmodell. Mit der Aufnahme der Adventure-Golf-Anlage in Gutach gibt es jetzt 17 Ausflugsziele, die Gäste kostenfrei oder zu einem stark ermäßigten Eintrittspreis nutzen können.

Am Gründonnerstag trafen sich die Bürgermeister Siegfried Eckert (Gutach), Siegfried Scheffold (Hornberg) und Norbert Swoboda (Lauterbach), um zusammen mit den Besitzern Carsten und Hartmut Wöhrle sowie Dagmar Fischer und Sonja Heizmann vom Gutacher Tourismusbüro um das neue Ausflugsziel und die Entwicklung der Gutachtal-Card vorzustellen. Siegfried Eckert bezeichnete das Adventure-Golf als "grenzüberschreitende, touristisch interessante Einrichtung", die im vergangenen Jahr realisiert wurde. "Die Anlage ist sehr gelungen, es ist ein absoluter Mehrwert, dass sich die Familien Wöhrle an der Gutachtal-Card beteiligen", betonte Eckert. Norbert Swoboda freute sich über die Neuaufnahme und verwies auf das Autor- und Uhrenmuseum in Schramberg, das neuerdings auch mit der Gutachtal-Card besucht werden kann. "Es sind jetzt viele tolle Destinationen, die bei gutem Wetter genutzt werden, aber auch bei Regen Abwechslung bieten", befand Swoboda. Für Siegfried Scheffold hat sich die Gästekarte seit der Einführung 2013 zu einem "riesigen Erfolgsmodell" entwickelt, "mit dem wir den Gästen etwas Attraktives an die Hand geben." Es sei selten, dass eine Aktion ausschließlich positive Rückmeldungen bringe, wie das mit der gemeinsamen Gästekarte der Fall sei. "Das ist ein Angebot, das sich im gesamten Schwarzwald sehen lassen kann." Adventure-Golf sei "neu, frisch und an einem exzellenten Standort gelegen."

Mit dem Prinzip, dass Gäste Einrichtungen kostenfrei oder zum halben Eintrittspreis nutzen könnten, seien die gastgebenden Gemeinden extrem familienfreundlich aufgestellt. Touristen würden keine Gemarkungsgrenzen kennen, weshalb für sie die Standortgemeinde des Ausflugsziels weniger wichtig wäre. Mit der Neugründung des Schwarzwald-Tourismus-Kinzigtal, in dem sich künftig zwölf Gemeinden vermarkten, werde gleich zu Beginn die "Kinzigtal-Card" als Nachfolgemodell der Gutachtal-Card eingeführt. Carsten Wöhrle gewährte Einblicke von den ersten Gesprächen im Frühjahr 2015 bis zur Eröffnung im vergangenen August. "In nur sieben Wochen Bauzeit haben wir dieses Areal geschaffen, in dem auch Fußball-Billard und Golfcricket angeboten wird."

Seit August hätten 12 000 Besucher Adventure-Golf gespielt, die bisherigen Investitionen beliefen sich auf etwa 400 000 Euro. "Wir sind immer noch am Investieren und haben ein neues Projekt in Planung", informierte Wöhrle. Aufgrund des großen Zuspruchs sei man auf Personalsuche, als Ziel habe man für dieses Jahr 300 000 Besucher angesetzt.

Dass es bei fast allen Einrichtungen der Gutachtal-Card im Vorjahr Zuwächse gegeben hat, zeigte die Statistik von Dagmar Fischer. So wurden 2016 auf der Sommerrodelbahn 9510 Besucher mit Gutachtal-Card gezählt (Vorjahr 8427), im Freilichtmuseum etwa gleichbleiben 4661, im Park mit allen Sinnen 1799, auf der Gutacher Minigolf-Anlage 1095, im Kunstmuseum Hasemann-Liebich 16, das Stadtmuseum Hornberg hatte mit nur neun Besuchern deutlich weniger gegenüber 47 Besuchern im Vorjahr, die Schwarzwaldmodellbahn 1642 (Vorjahr 1546), die Freilichtbühne 254 (Vorjahr 198), der Hornberger-Schießen-Weg 92, das Honrnberger Freibad 980 (Vorjahr 1051), der Hornberger und der Lauterbacher E-Bike-Verleih etwa gleichbleibend 46 und zehn Ausleihen, die Lauterbacher Galerie Wilhelm Kimmich 18, die Wolfacher Dorotheenhütte 2268 (Vorjahr 2102) und der Hausacher Badepark 74 (Vorjahr zehn).

 
 

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Eckhard Gräff

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