Grömbach Sieben Kandidaten für Bürgermeisterwahl

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Vor der Bekanntgabe der Kandidaten zur Bürgermeisterwahl warfen Ralf Springmann, Günter Roller und Werner Schnierle (von links) noch einmal einen prüfenden Blick auf die Bewerbungsunterlagen. Foto: Sannert

Grömbach - Sieben Kandidaten kandidieren bei der Bürgermeisterwahl in Grömbach am 14. Februar – das sind zwei mehr als beim ersten Wahlaufruf. Ein Kandidat ist diesmal nicht mehr angetreten.

Am Montagabend war die Bewerbungsfrist abgelaufen. Um einen erneuten Formfehler von vorneherein auszuschließen, wurden die Unterlagen zunächst im Landratsamt Freudenstadt auf ihre Vollständigkeit hin geprüft. Nach einer weiteren Prüfung durch den Gemeindewahlausschuss stand es fest: "Alle sieben können zugelassen werden", erklärte Günter Roller, der stellvertretende Bürgermeister, in seiner Funktion als Ausschussvorsitzender am Mittwochabend in der öffentlichen Sitzung.

Zahlreiche Zuschauer

Doch bevor er die Namen der Kandidaten bekanntgeben konnte, musste er die Ausschussmitglieder erst noch verpflichten und ihnen die Bewerbungsunterlagen zur Prüfung vorlegen. Dies geschah im Beisein von Ralf Springmann von der Gemeindeverwaltung Pfalzgrafenweiler und vor zahlreichen Zuschauern, die ins Lindenforum gekommen waren – darunter vier der sieben Kandidaten.

Bei der Bürgermeisterwahl in Grömbach werden antreten: Markus Heim, Rechtsanwalt aus Nagold, Hans Wurster, Hauptamtsleiter aus Simmersfeld, Christoph Albert, Student aus Sachsenheim, Jürgen Schneider, Diplom-Volkswirt aus Kappelrodeck, Eric Zschirpe, Polizeibeamter aus Eutingen im Gäu, Armin Pioch, Webentwickler aus Irndorf, und Bernd Liebold, Industriekaufmann aus Schwäbisch Gmünd. In der Gemeinderatssitzung gleich im Anschluss wurden Termin und Ablauf der Kandidatenvorstellung festgelegt. Dazu wird für Sonntag, 31. Januar, um 16.30 Uhr ins Lindenforum eingeladen. Zunächst wird jedem Kandidat unter Ausschluss der Mitbewerber eine Redezeit von zehn Minuten eingeräumt, um sich den Grömbacher Bürgern vorzustellen. Nach einer Pause, in der die Feuerwehr die Gäste bewirtet, können die Wähler Fragen an die Kandidaten, die sich dann gemeinsam auf der Bühne präsentieren, richten. Jeder Bürger darf allerdings höchsten zwei Fragen pro Kandidat stellen. Die Fragen sollten möglichst kurz gehalten werden. Für jede Antwort gewährt der Gemeinderat einen Zeitraum von maximal zwei Minuten. Sollte beim ersten Wahlgang am 14. Februar keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erhalten, dann wird es am 28. Februar einen zweiten Wahlgang geben.

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